11/29/2013

Herbstimpressionen

Meine Teilnahme am MagicMonday-Projekt von Paleica schläft leider gerade ziemlich - irgendwie krieg ich es zeitlich nicht hin, wöchentlich etwas abzuliefern. Das liegt sicher an meinem aktuellen Praktikum und der Tatsache, dass ich oft an den Wochenenden Seminar habe.

Trotzdem war ich in den letzten Wochen häufiger mal mit der Kamera im Wald - liebe ich doch den Herbst sehr und geniesse die kräftigen Farben und die klaren, kühlen Tage.

Hier ein paar Schnappschüsse und Herbstbilder - bunt gemischt :)


Phoebe in Kuschellaune



Ein Wolf, ein Wolf!



Max



Susi

Vögel.



Nach dem Frost I



Nach dem Frost II



Einsames Blatt im Wind.



Nach dem Frost III



Mein Lieblingsweg.



Über der Stadt.



Zum Abschluss: Regengruss von Frida

Ankündigung zur Sachbuchchallenge 2014

2014 geht es meinen Sachbüchern an den Kragen! Immer wieder begeistert gekauft und bestellt (das Buch _muss_ ich einfach haben!) stapeln sich diverse Fachbücher, Biographien, Reiseberichte und besonders schöne Kochbücher bei mir und werden nicht gelesen.
Damit das nicht so bleibt, schließe ich mich der Challenge der lieben Winterkatze gerne an.

Ich habe auch schon eine eigene Übersichtsseite angelegt - allerdings sind die Inhalte natürlich noch nicht in Stein gemeißelt. Aber zumindest habe ich schon einiges an Büchern gefunden, auf die ich "theoretisch" auch Lust habe - wenn nicht die Versuchung durch "Unterhaltungsliteratur" oft größer wäre ;)

Aber ich kann es kaum erwarten, das es losgeht und freu mich sehr über diese super Idee!

9/08/2013

Kulinarisches in der Urlaubswoche

Zumindest die Fotos habe ich gemacht - etwas dazu schreiben werde ich bei Interesse gerne im Laufe der Woche.
Leider ist das Foto der Blätterteigtaschen nicht so appetitlich wie es sein sollte - das Essen ist absolut köstlich und wurde jetzt schon das dritte Mal von mir gekocht :)
Unterhalb der Blätterteigtasche seht Ihr das Tomaten-Mandel-Chutney mit Möhren - das hat es in sich: es schmeckt wirklich sehr, sehr großartig
Das Rezept auf der linken Seite war durch die Ofentomaten recht aufwändig, aber der Aufwand hat sich absolut gelohnt ...  Es ist - wenn ich mich richtig erinnere - ein libanesisches Rezept mit einem Reis mit Zwiebeln und Linsen, Spinat, Petersilie und Ofentomaten sowie gerösteten Mandeln.
Wenn ich wüsste, wie man diese Ofentomaten (außer mit Unmengen von Öl) haltbar machen könnte, würde ich massenhaft davon produzieren - so köstlich sind sie...



Außerdem gab es schon vor einer Weile (am Urlaubsbeginn) nach einer erfolgreichen Blau- und Brombeer-Jagd noch Flapjacks mit Blaubeeren (die Brombeeren haben wir so genascht :)


9/07/2013

Urlaubszeit

Nach einem Jobwechsel so mitten im Jahr und einer Probezeit von sechs Monaten ist es ja immer schwierig, den Jahresurlaub auch tatsächlich zu nehmen.
Zum Glück ist die Klinik, in der ich jetzt arbeite, da nicht so streng, aber die Sommerferien und die allgemeine Vertretungssituation haben mich jetzt doch erst die erste Woche Urlaub nehmen lassen.
Außerdem, wie sollte es auch anders sein, bin ich auch spontan seit letztem Sonntag krank - ich habe wohl auf der Hochzeit, auf der wir eingeladen waren, etwas Zug abbekommen und erwachte Sonntag mit einem steifen Nacken und Halsweh.
Das kenne ich ja leider schon von unseren Urlauben in diesem Jahr :(
Aber, wir haben uns nicht kleinkriegen lassen: obwohl ich meinen Freund auch angesteckt habe mit meinem Virus haben wir immerhin zwei Tagesausflüge geschafft und haben unseren Keller aufgeräumt. Und morgen, wenn es tatsächlich den ganzen Tag regnen sollte (so ist es momentan angekündigt), werden wir noch die Fenster putzen ;)
Zusätzlich habe ich noch jede Menge gelesen, wir haben tolle Sachen gekocht (dazu später mehr) und uns trotz allem gut erholt. Ich hoffe jetzt nur, dass ich Montag auch wieder fit genug bin - dann bricht nämlich die letzte Woche an, bevor ich in die Urlaubsvertretung gehe und für zwei Wochen den Posten eines Gruppentherapeuten innehabe... Ohje...

Aber hier erstmal zu unseren Ausflügen:

Einmal waren wir im Zoo in Osnabrück.
Wir hatten perfektes Zoowetter und auch einen angenehmen Besucherandrang: nicht zu viel und nicht zu wenig.
Die Tiere waren alle leicht faul aufgrund der Mittagshitze (die Raubtiere haben größtenteils geschlafen) aber wir haben viele Tiere beobachten können - und das in aller Ruhe. Schön war auch der unterirdische Zoo, in dem ich das erste Mal in meinem Leben den so genanten "Nacktmullen" begegnet bin. Das sind winzig kleine Tierchen, die aussehen wie nackte Maulwürfe. Total niedlich. Ich habe gelernt, dass die Nacktmullen keineswegs Jungtiere sind, deren Fell noch nicht ausgebildet ist, sondern dass sie sich ihrer Umgebung damit anpassen: Ohne Fell kommen sie prima durch ihre Baue und schleppen auch keine Parasiten mit sich herum. Ich habe leider kein Foto gemacht, da es a) dunkel war und weil b) eine ganze Schulklasse von schreienden Kindern um mich herumsprang (das war nicht so schön) aber hier ist ein Link zu den possierlichen Tierchen: (Nacktmull)

Hier ein paar Impressionen - leider verpixelt mir die Software die Bilder etwas - aber der Ladegeschwindigkeit der Seite sei dies zugestanden:

Ich war schon ewig nicht mehr in einem "richtigen" Zoo, aber es hat wirklich viel Spass gemacht. Der Zoo in Osnabrück hat schon viel verändert in den letzten Jahren, so wie ich es mitbekommen habe und baut momentan auch z.B. an einem neuen Tigergehege.
Die meisten Gehege, vor allem die der großen Tiere, waren sehr schön und wirkten den Umständen entsprechend artgerecht. Für die Vögel sah es aber teilweise noch recht traurig aus ...

Oh, und fast hätte ich Euch die beiden Breisbären "Tips" und "Taps" vorenthalten - die waren herzallerliebst... Ich mag Bären irgendwie sehr gern... Die beiden sind Hybriden: ihr Vater, "Elvis", war ein Eisbär während die Mutter "Susi" (unten rechts) eine Braunbärin ist. Sie können ihre Herkunft auch wirklich nicht verleugnen, die beiden - ich finde die Fellfarbe wunderschön! Susi wohnt nicht mehr mit ihren Kindern im gleichen Gehege, weil die sie nicht mehr dulden. Susi ist schon sehr alt und fast blind und teilt sich das Gehege mit einigen, nachsichtigeren, Silberfüchsen...

Außerdem waren wir einen Tag am Meer - wir sind nach Zandfoort (in der Nähe von Amsterdam) gefahren und haben uns dort einen sehr klassischen Strand- und Sonnentag gegönnt.
Es war sehr schön, sehr heiss und zwar leider nicht heilend (Seeluft und so - ich hatte mir da einiges versprochen) aber dafür fühlte es sich auch wieder sehr nach Urlaub an.

Hier ein paar Mini-Impressionen (der Strand war einfach zu voll für viele Fotos) - unter anderem waren in der ganzen Stadt großartige Sandburgen gebaut worden - unglaublich ... ich wusste nicht, dass man so etwas aus Sand machen kann... Oh, und die alljährliche Sommercola durfte für mich natürlich auch nicht fehlen :)


Was jetzt noch fehlt sind unsere kulinarischen Abenteuer - aber die gibt es erst morgen, denn an denen arbeite ich noch ;)

7/28/2013

Magic Monday - Woche 3 + 4 "unperfekt" + "leuchtend"

Letzte Woche habe ich nicht die Zeit zum posten gefunden und diese Woche schummele ich nun etwas, und biete beim MagicMonday von Paleica ein Bild für zwei Wochen an.

Das Bild ist 2011 im Antelope Canyon in der Nähe von Flagstaff entstanden, einem wunderbaren Ort den wir trotz verhältnismäßig horrender Kosten jedes Jahr bei jedem Aufenthalt wieder besuchen ;)

Das Bild finde ich auf der einen Seite unperfekt, da es aufgrund meiner alten Kamera, die nicht sehr lichtstark ist, recht körnig geworden ist.
Auf der anderen Seite finde ich es auch sehr leuchtend und daher passt es für beide Wochen gut :)

Und nachdem ich jetzt meine ganzen Urlaubsbilder durchgeschaut habe, habe ich schon wieder Fernweh.... Und denke über die Konferenz "Evolution of Psychology" in Anaheim im Dezember nach... Dafür gäbe es ja sogar Bildungsurlaub ;)
In diesem Sinne...

7/14/2013

Magic Monday - Woche 2 "lebendig"

 







Eine weitere Woche  von Paleicas MagicMonday ist um 
und im letzten Moment habe ich doch noch ein Motiv gefunden: die wilde Blumenwiese mitten in der Stadt, die dem schnöden, grauen Strassenbild ganz viel Leben einhaucht ... Ich denke, dass Anwohner die Blümchenwiese ausgesäht haben, da es nur zwei solcher "Beete" in dieser Straße gibt ... Für mich sind solche Fleckchen, auf denen die Natur ungezähmt schalten und walten kann immer der Inbegriff von Lebendigkeit :)


7/06/2013

Magic Monday - Woche 1 "sommerlich"

Im Episodenfilm hat Paleica zu einem neuen Projekt aufgerufen: Magic Monday!

Einmal wöchentlich, am Montag, erscheint ein neues Thema zu dem man sich in beliebiger Form äußern kann. Man kann also schreiben, fotografieren und auch sonstwie kreativ werden, wenn ich es richtig verstanden habe. Vor allem soll es aber eine positive Interpretation werden :D

Das Thema dieser ersten Woche heisst

"sommerlich"

und ist schön passend zu den sommerlichen Lichtblicken, die jetzt doch immer häufiger die Stimmung heben und den Blick auf den Kalender immer weniger irritiert aussehen lassen ;)

Sommerlich bedeutet für mich auf der einen Seite, morgens mit einem Gefühl der Leichtigkeit aus dem Bett zu kommen und dadurch geweckt zu werden, dass eine unserer Katzen hinter meinem Rollo hervorgeschlichen kommt und es dadurch im Schlafzimmer ganz hell wird. Dann weiss ich, dass ein schöner, sommerlicher Morgen auf mich wartet.
Sommerlich ist es für mich außerdem, wenn ich Lust habe, morgens vor der Arbeit auf dem Balkon einen Kaffee zu trinken und abends in der Altstadt bei "einem Glaserl Wein" zu sitzen oder wenn ich am Wochenende Lust und Zeit für einen Ausflug ins Umland habe. Oder wenn wir unseren Balkon bepflanzen und draußen den Abend verbringen, in duftenden Blüten und dem Hintergrundgeräusch von Stimmengemurmel von den Nachbarn, die auch draußen sitzen.
Sommer ist es auch, wenn ich schließlich ins Bett gehe und das Schlafzimmer einige deutliche Grade kühler ist, als der Rest der Wohnung, weil es eine halbe Etage tiefer liegt und zur Nordseite geht...
Sommerlich ist für mich ein Tag, der nicht zu heiss und nicht zu kalt und auf keinen Fall schwül ist. Wobei ein Sommergewitter auch etwas sehr sommerliches hat :)

In diesem Sinne geht es nun zu den Bildern...
Ich habe ein paar Fotos (welche schon als Collage hier auf dem Blog gezeigt wurden) aus den letzten Wochen zusammengestellt - zunächst ein Ausflug zu einem nahen Wasserschloss...


 Im umliegenden Wald gab es elfengleiche Blumen...
 

 ... und ganz "normale" Blümchen am Wegesrand...


 ... außerdem mystisches  Grün...

 
 ... und ein Meer aus Korn...


 ... zum Schluss, im kühlen Wald, ein Blick nach oben...

 
Zum Abschluss und zurück in der Stadt, ein paar Tage später:
in besagter Weinstube auf dem "Alten Markt" zur Feier des neuen Jobs am Montag Abend...

Für mich war es schön, noch einmal in die Fotos der letzten Wochen einzutauchen und das Sommergefühl noch einmal zu spüren. Und jetzt gehe ich auf den Balkon, und mache weiter damit, an diesem sommerlichen Samstag :)

Und ich freue mich schon auf das neue Thema am magischen Montag!

6/28/2013

Ausflug zum Wasserschloss

Vor zwei Wochen hatte ich mal etwas Zeit für einen Wochenendausflug. Solche Gelegenheiten sind ja momentan wirklich sehr selten, weil ich an den Wochenenden häufig Seminare habe.

Hier ein paar Eindrücke von diesem wunderbaren, sommerlichen Tag...
Das "hochherrschaftliche" und noch immer bewohnte Wasserschloss
In den Wäldern und Feldern rund ums Schloss


Und falls jemand vergessen haben sollte, wie Katzen allgemein, oder speziell unsere beiden Schweinchen aussehen, hier noch eine kleine Erinnerung :)
Schweinis



Ein seltener Anblick...

Meine beiden letzten Resturlaubstage (Montag gehts im neuen Job los) verbringe ich leider krank zu Hause. Nun, bei dem Regenwetter kein wirklicher Verlust, aber ich hätte es schön gefunden, nicht die ganze Zeit zu frieren und mir die Nase zu putzen, mich fiebrig zu fühlen etc.
Dennoch versuche ich, die Zeit sinnvoll zu nutzen, meine Fotos der letzten Wochen zu bearbeiten und Auszüge davon hier zu zeigen.

Zunächst ein sehr seltenes Foto von den beiden Schweinchen:

Phoebe weiss auch nicht so genau, wie sie das finden soll ;)

Ich glaube, so nah (für längere Zeit) waren die beiden sich in meiner / unserer Gegenwart noch nie...

Den beiden geht es übrigens ausgesprochen gut in der letzten Zeit, häufig zu gut, wie es scheint. Ich habe erst durch meinen Urlaub mitbekommen, was für ein Theater die beiden machen, sobald ich aus dem Haus bin. Da wird hier laut "herumgejodelt" und durch die Wohnung getobt - man könnte meinen, eine Elefantenherde rauscht die Treppe hoch und runter.
Ansonsten sind sie lieb und verschmust, dem Anschein nach gesund und meistens zufrieden. Die Futterprobleme sind auch aus der Welt geschafft: seit wir umgestellt haben auf diverse getreide- und zuckerfreie Sorten geht es den beiden eigentlich richtig gut. Sie mäkeln auch nicht mehr und zwei Fütterungen à je 100g pro Mahlzeit reichen offenbar auch aus.
Frida behauptet zwar immer, sie bekäme nicht genug, aber da tut sie ja schon, seit sie bei uns lebt.

Wo ich mir nach wie vor unsicher bin ist das Thema Katzengras. Sobald wir welches hinstellen wird es begeistert gefressen - und kurz darauf gekotzt. Ist das denn wirklich so wichtig für Katzen? Wegen der Haarproblematik gibt es immer mal wieder etwas Butter, aber dieses "Kotzen auf Knopfdruck" finde ich irgendwie leicht nervig.

Wie sind Eure Erfahrungen diesbezüglich?
 Denkt Ihr, es ist wirklich wichtig oder kann man sich das evtl. ersparen?

4/07/2013

Wochenendfotos

Nachdem ich nun endlich wieder gesund bin und außerdem das Wetter endlich wieder schön ist, habe ich mich heute (trotz Menschenmengen ;) ) mal wieder in den hiesigen Tierpark getraut :)
Es war sehr sehr schön und die Sonne hat mir gut getan.
Hier ein paar Impressionen der Bewohner ...
Ich würde mir wünschen, dass ein paar der Gehege erneuert und vergrößert würden, wie z.B. die einiger Vögel und auch das der Wildkatzen. Ansonsten bin ich aber immer wieder sehr begeistert von der Möglichkeit für alle, Wildtiere einmal ganz nah zu erleben...


Auch Frida war mal wieder bereit, für mich zu posieren und ich finde dieses Bild von ihr besonders schön :) Die beiden Mädels haben uns heute im übrigen endlich mal ausschlafen lassen und haben sich erstmalig um 8.00 gemeldet... Das hat mal wieder richtig gut getan :)

4/04/2013

#12: Lieblingsbücher-Challenge - "Die Bücherdiebin" by Markus Zusak

Hier also der letzte Blogpost zur Lieblingsbücher-Challenge.
Im Verlauf der letzten Woche habe ich ja wahnsinnig viel (für meine Verhältnisse) gelesen und unter anderem auch ähnlich o.g. Buch in Angriff genommen. Ich habe das Buch schon häufig "liegen sehen", fand immer die Covergestaltung ansprechend, hatte aber wenig Vorstellungen bezüglich des Inhaltes.
Das änderte sich dann schlagartig, nachdem ich damit begonnen hatte - das Buch entpuppte sich sehr schnell als Ausnahmewerk in vielerlei Hinsicht.
Wir haben zum einen eine ungewöhnliche Erzähler-Figur: der Tod selbst erzählt die Geschichte der Liesel Meminger, die er in der Zeit vor und während des zweiten Weltkrieges begleitet. Liesel ist ein wirklich armes Würmchen und kommt aus Gründen in eine Pflegefamilie in einen Ort in der Nähe von München. Die Pflegeeltern wirken zunächst sehr steif und "ungeeignet" aber im Laufe der Zeit lernt man sie kennen und schätzen ;) Liesel selbst ist sehr sympatisch, obschon sie selbst ein "Saumensch" ist und auch andere als solche bezeichnet. Auch finde ich die Charakterstudie des kleinen Mädchens sehr interessant und gut gemacht.
Der Titel verrät ja schon, das Liesel eine etwas fragwürdige Einstellung bzgll fremden Eigentums hegt und so klaut sie das ein oder andere Buch.
Das ist auch sehr wichtig für die Geschichte und alles was kommt.
Ich will aber nicht zu viel vorwegnehmen.
Außergewöhnlich fand ich neben dem Erzählstil vom Tod auch die häufigen Einschiebungen zur näheren Erläuterung von Sachverhalten und die Kapitel-Einleitungsseiten. Auf diesen wird dem Leser Geschmack auf das Kapitel gemacht, indem in wirr wirkenden Stichpunkten das Kapitel umrissen wird.
Das alles hat mir immer Lust auf mehr gemacht.
Zugegebenermaßen fand ich den Anfang sehr zäh, ich fand, dass das Buch eine ganze Weile gebraucht hat, um mich in den Bann zu ziehen.
Aber nichtsdestoweniger fand ich das Thema und die Umsetzung, allein die kreative Idee sehr lesenswert und am Ende hatten mich das Buch und die handelnden Figuren vollends erwischt und ich habe auf den letzten Seiten mit Liesel zusammen bittere Tränen geweint.
Wer das Thema noch lesen mag und ertragen kann, dem würde ich das Buch schon empfehlen. Allerdings mit der Prämisse, dass man bereit sein sollte, sich auf einen etwas ungewöhnlichen Erzählstil mit etwas Geduld einzulassen.

Mein Fazit zu der Lieblingsbücher-Challenge von der lieben Lisa aus der Pfötchen-WG:
Mir hat die Challenge großen Spass gemacht. Durch das Lesen von zwei Trilogien ging das auch alles recht schnell und leicht von der Hand und ich habe die Challenge zu keiner Zeit als (lästige) Pflicht empfunden, ganz im Gegenteil.
Am Ende hatte ich dann aber ein Problem, weil ich mittlerweile wohl wirklich alle Bücher auf dieser Liste gelesen habe, die ich lesen möchte - also noch einmal könnte ich an genau dieser Challenge mit dieser Liste nicht teilnehmen.
Bei einer neuen Liste wäre ich aber gerne wieder dabei :D
Danke, liebe Lisa, fürs Ausrufen der Aktion - ich hatte viele schöne Lese- und Blogstunden!

4/02/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! - Fazit und Belohnungsbuch / - bücher & Kreatives

Nun ist mein Urlaub zu Ende, meine Lesewoche war erfolgreich und sehr inspirierend. Und ich habe ungewollt eine Verlängerung bekommen, da ich leider krank zu Hause bin. Daher brauche ich das Belohnungsbuch dringender als gedacht und habe es schon organisiert. Aber dazu später mehr.

Das Ergebniss meiner Lese-Urlaubswoche hat mich selbst überrascht. Erfolgreich beendet habe ich
1.) Die Bücherdiebin von Markus Zusak
2.) Das Mädchen von Stephen King
3.) Vier minus Drei von Barbara Pachl-Eberhart
4.) Psychose von Blake Crouch
5.) Herr aller Dinge von Andreas Eschbach (Hörbuch)
 
Nicht angefangen, weil mir nicht danach war, wurden diese Bücher:
1.) Das geheime Buch der Frida Kahlo von Francisco Haghenbeck
2.) Sandman - Präludien & Notturni von Neil Gaiman

Fünf erfolgreich beendete Bücher, von denen mir außer "Herr aller Dinge" eigentlich alle gut gefallen haben. Zudem hatte ich mir selbst die Vorgaben gesetzt, mindestens drei Bücher zu beenden und nebenbei auch noch Zeit für andere Urlaubsaktivitäten zu haben. Die Option, noch ein Buch zu tauschen habe ich mit "Psychose" genutzt, und das war auch eine gute Idee.
Und geblogged habe ich auch mindestens einmal am Tag und mich mit anderen Lesern ausgetauscht.
Also alle Regeln befolgt, dann ist nur noch die Frage nach der Belohnung zu beantworten.
Das habe ich, wie schon gesagt, heute morgen schon direkt erledigt: Es gab zwei Kindle-Bücher (ich habe ja auch fünf anstatt drei Bücher gelesen ;) )

1.) Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe von Kami Garcia und Margaret Stohl
2.) Introducing Emotional Intelligence von David Walton 
(Ja, Natira, ich konnte doch nicht widerstehen ;) )

Ich freue mich schon auf die nächste Leseaktion dieser Art und kann mir auch vorstellen, an einem meiner (leider aktuell etwas raren) freien Wochenenden mal wieder ein Klein-Projekt mit Theme-Party auf die Beine zu stellen... 
So machte das Bloggen nämlich doch wieder noch mehr Spass :)

Oh und zu guter Letzt - hier mein kreatives Projekt, welches ich jetzt endlich enthüllen kann:
ein neues Zuhause für meinen neuen Kindle :)
Dafür, dass ich eigentlich gar nicht handarbeiten kann, finde ich es richtig toll *freu*


4/01/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! - Zu "Psychose" #1 und zu "Herr aller Dinge" #2

Und so neigt sich meine Urlaubs- und Lesewoche mit weiteren zwei beendeten Büchern zur Neige.
Heute morgen habe ich spontan noch "Die geheime Welt der Frida Kahlo" gegen "Psychose" von Blake Crouch ausgetauscht, da letzteres ein sehr günstiges und spannend klingendes Kindle-Exemplar ist, welches ich mir am Samstag noch heruntergeladen hatte.
Das Buch hat sich sehr schnell "weggelesen" und war sehr mysteriös und fesselnd. Der Schreibstil hat mir nicht so gut gefallen, aber die Idee war kreativ und durch die Parallelen zu der Serie Twin Peaks habe ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen nur von einem ausgedehnten Mittagsschlaf unterbrochen.
Wir begegnem einem CIA-Agent (Ethan Burke) der offenbar durch einen Unfall einen Teil seines Gedächtnisses verloren hat. Doch irgendetwas scheint in dem zunächst sehr idyllisch wirkendem Dorf Wayword Pines in Idaho nicht in Ordnung zu sein, Burke fühlt sich zunehmend unwohler dort. Man kann auch bei diesem Buch nicht viel verraten ohne zu spoilern, darum halte ich mich bedeckt. Das Buch war stellenweise überraschend brutal und die Geschichte überzeugt nich hundertprozentig, aber bei einem Preis für 1,99€ für die Kindle-Ausgabe wäre es ein leichtes gewesen, das Buch einfach wegzulegen und etwas Neues zu beginnen. Die Geschichte hat mich aber doch so gefangen genommen, dass ich über die Schwächen problemlos hinwegsehenkonnte und das Buch gerne zu Ende gelesen habe. Wer also Twin Peaks mag, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt :)

Den "Herrn aller Dinge" haben wir auf gestrigen Autofahrten und heute nachmittag beendet. Ich mag Andreas Eschbach ja eigentlich meistens sehr gern, dieses Hörbuch hat mich aber leider nicht so begeistert. Schon bei "Ausgebrannt" sind immer wieder lose Enden in der Geschichtsstruktur zu verzeichnen, beim "Herrn aller Dinge" schienen es mir noch viel mehr zu sein. Hinzu kommt, dass ich die Protagonisten Charlotte und Hiroshi beide nicht so sehr mochte und von Naniten und der ganzen Roboter-Technik nicht allzuviel Ahnung habe. So habe ich also häufig die Geschichte an mir vorbeistreichen lassen, weil ich abgedriftet bin und wohl einfach nicht genug Interesse für das Thema aufbringen konnte. Das ist aber meine persönliche Meinung, das Buch ist ja hochgelobt worden und mein Freund fand es auch durchaus ziemlich gut und spannend.
Meine Lesewoche endet hier und ich muss sagen, sie hat mir großen Spass gemacht: sowohl der Austausch im Blog als auch das viele Lesen und darüber schreiben.
Leider bin ich seit Samstag krank, ich habe mir eine ordentliche Erkältung eingefangen und fühle mich sehr schlapp und musste viel schlafen.
Ich hoffe, morgen wieder fit zu sein und gleich noch eine letzte Blogrunde zu schaffen.
So oder so danke ich allen, die mich begleitet haben und hoffe sehr, dass die Bloglust nun etwas länger erhalten bleibt (und nicht sofort wieder vom Arbeitsstress aufgezehrt wird)....

Ach so, und was das Belohnungsbuch angeht, so habe ich mich noch nicht entschieden - die Entscheidung werde ich hier noch mitteilen :D

3/30/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! Zu "Das Mädchen" #1

Und wieder ist ein Buch in sagenhafter Geschwindigkeit beendet worden :)
Eben habe ich die letzten Seiten von "Das Mädche" von Stephen King gelesen und ich bin noch ganz gefangen davon. Wie eingangs erwähnt habe ich das Buch schon sehr lange im Regal stehen und habe mich bislang nicht daran getraut. Ich hatte irgendwie ein bisschen Angst, dass es sich in so einen Thriller mit einem Sexualdelikt an Minderjährigen verwandelt - zum Glück eine nicht zutreffende Einschätzung.
Das Buch hat mich aus mehreren Gründen beeindruckt. Zum einen schätze ich ja immer sehr die Art und Weise, wie Stephen King seine Geschichten webt und wie er die Stimmung entstehen läßt. Weiterhin bin ich selber sehr fasziniert vom Appalachian Trail und denke seit der Lektüre von "Picknick mit Bären" von Bill Bryson immer mal wieder darüber nach, ihn ein Stück weit zu wandern. Nun muss ich sagen, dass ich aktuell von diesem Ziel wieder etwas weiter entfernt bin ;)
Das Buch ist keinesfalls so gruselig oder eklig wie z.B. "Friedhof der Kuscheltiere" oder "Es" oder ähnliche Schocker von King. Aber gestern abend im Bett war mir das doch ein bisschen zu gruselig, als Trisha die erste Nacht alleine im Wald verbringt und "etwas sie beobachtet". Da habe ich spontan zu einem anderen Nachttisch-Buch gegriffen - ich hätte sonst nicht schlafen können. Wobei auch schon diese kurze Stelle gereicht hat, um mich heute nacht unruhiger als sonst schlafen zu lassen.

So oder so ist dieses Buch wirklich ein Meisterwerk von Stephen King! Es ist eine so gute Beschreibung der Atmosphäre und der Angst, Euphorie und Wut dieses kleinen Mädchens, dass ich schwer begeistert bin. Ich frage mich zwar, ob es realistisch ist, dass ein neunjähriges Mädchen sich so klug verhält (in vielen Situationen zumindest), aber vielleicht vergleiche ich gerade einfach mit den falschen kleinen Mädchen in meinem Bekanntenkreis ;)

Das Buch hat mich gefesselt und mitgerissen und ich habe mich manchmal durchaus ähnlich verzweifelt gefühlt wie die kleine Trisha. Als an einer Stelle gesagt wird: 
"Seit sie sich verlaufen hatte, hatte sie sehr viele Dinge richtig gemacht - mehr als sie je hätte ahnen können -, aber dies war eine schlechte Entscheidung, die schlechteste, die sie getroffen hatte, seit sie den Weg ursprünglich verlasen hatte."  
(Stephen King, Das Mädchen im Schneekluth-Verlag, S. 222)
habe ich laut "Oh nein!" gerufen und musste mich erstmal daran erinnern, dass es nur ein Buch ist ;)

Ein tolles Buch, ein spannendes Buch, ein wunderbar geschriebenes Buch mit einer wunderschönen Charakterbeschreibung eines humorvollen, mutigen Mädchens - absolute Leseempfehlung!

Jetzt muss ich erstmal entscheiden, was ich als nächstes lese... Mein Soll für die Lesewoche ist ja erreicht und das Hörbuch von Eschbach kriege ich morgen und zur Not noch Montag auf jeden Fall durch....
...Mal sehen, vielleicht wird es auch ein Kindle-Buch?...

3/29/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! Lesegesellschaft

Urlaubswoche = Lesewoche?! - Zu "vier minus drei" #1

Im Ursprungspost zu Beginn meiner Lesewoche hatte ich schon angedeutet, dass mir eine Patientin diesen Titel ans Herz gelegt hat und das mich ihre Empfehlung und Beschreibung sehr neugierig auf das Buch gemacht haben.
Allerdings war ich sehr unsicher, ob ich dieses Buch ertragen können würde und habe deshalb gezögert, es mir anzuschaffen. Zufällig sah ich, dass es bei Skoobe auch zu leihen war und da stand mein Entschluss fest, es zumindest anzulesen.
Nun bin ich jemand, der mit dem Thema Sterben und Tod ohnehin eher auf Kriegsfuss steht, solchen Themen und Gedanken häufig aus einer eigenen Angst heraus ausweicht. Die Beteuerungen meiner Patientin hingegen, dass es ein "Hoffnung machendes", "mutiges" und "bewegendes" Buch sei, haben mich jedoch dazu gebracht, es anzugehen.
Was soll ich sagen: dieses Buch ist natürlich genau das: es ist furchtbar ergreifend und bewegend, es ist auch traurig, es ist aber auch mutig und Mut machend und schenkt Hoffnung.
Für die, die noch nichts von dem Buch gehört haben: in "vier minus drei" geht es um eine Frau (Barbara Pachl-Eberhart) die ihren Ehemann und die beiden Kinder bei einem Autounfall verliert. Die Autorin ist als Clown zwei Tage in der Woche im Krankenhaus tätig und auch ihr Ehemann war ein Clown. Es geht um die Trauerverarbeitung, die Hilfe und Liebe die sie von ihren Freunden und Mitmenschen erfährt, die Zeit, in denen sie nichts von all dem annehmen kann. Es geht um die Zeit nach der großen Trauer, als sie beginnt, wieder nach vorne zu schauen.
Ich habe beim Lesen gar nicht geweint, wenn ich auch häufig schlucken müssen. Das Buch habe ich heute morgen in einem Rutsch durchgelesen, die ca. 180 Seiten lasen sich wie von allein.
Als ich am Ende angekommen war, klang der Inhalt noch lange in mir nach und da musste ich schon weinen, denn etwas viel Traurigeres als diese Geschichte kann ich mir einfach kaum vorstellen.
Die Autorin hat mich sehr berührt in ihrer Art, die Dinge zu sehen und zu machen. Ihr eigenwilliger Stil hat ihr nicht immer Verständnis eingebracht, war aber ganz authentisch und ganz "sie" - es hat nichts mit den Normen der Gesellschaft zu tun, wie sie trauert.
Vielleicht ist das die Art eines Clowns, zu trauern.

3/28/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! - Zur "Bücherdiebin" #5

"Die Bücherdiebin" habe ich heute in einem - lediglich von kurzen Nickerchen unterbrochenen - Rutsch zu Ende gelesen.
Im letzten Drittel hatte mich das Buch dann endgültig gepackt (ok, das ist etwas spät, zugegeben), und ich habe auf den letzten Seiten echte Tränen vergossen. Das Ende war sehr bewegend.
Der gewöhnungsbedürftige Schreibstil wurde in meiner Wahrnehmung zum Schluss immer runder (mag auch an der Gewöhnung liegen) und die Figuren, die mir anfangs hölzern vorkamen, waren mir zum Schluss sehr vertraut und lieb.
Abschließend kann ich sagen, dass ich das Buch sehr mochte. Ich hätte mir sicherlich auch einfach etwas mehr Zeit damit lassen können, da es schon ein sehr intensives Buch ist. Andererseits, wer weiss, ob ich es dann nicht schon am Anfang irgendwann abgebrochen hätte.

Für mich geht es jetzt mit "vier minus drei" weiter, sicherlich auch sehr traurig und bewegend, aber - so habe ich mir sagen lassen - auch durchaus Hoffnung schenkend und beeindruckend. Ich werde  es immer mal wieder für "Das Mädchen" unterbrechen, falls es mir zu viel wird.

Ein Zwischenfazit zu meiner Lesewochen-Aktion: mir macht das großen Spass, wieder mal so intensiv zu lesen. Allerdings muss ich mich auch immer wieder daran erinnern, dass es auch nicht schlimm ist, wenn ich es nicht schaffe, alle Bücher zu lesen ;) Ich bin einfach kein Schnell-Leser und daher brauche ich halt etwas länger für meine Bücher. Das ist aber auch ok so, denn sonst genieße ich sie nicht. Aber eigentlich klappt das ganz gut und ich freue mich, auch hier im Blog aktuell gerade wieder etwas aktiver zu sein :)

3/27/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! - Zur "Bücherdiebin" #4 und zu "Herr aller Dinge" #1

Heute war eher ein Hör- als ein Lesetag.
Angefangen habe ich mit durchaus erfolgreichen Lesestunden im Bett und die Bücherdiebin finde ich gerade durchaus dramatisch und fesselnd. An den Schreibstil habe ich mich jetzt gut gewöhnt und sogar die Pflegemutter von Liesel habe ich schätzen gelernt. Ich freue mich schon auf heute abend, wenn ich weiterlesen werde.
Heute nachmittag war ich sehr kreativ unterwegs (Ergebnisse werden in Kürze vorgestellt) und habe dabei in das Hörbuch von Andreas Eschbach "Herr aller Dinge" reingehört.
Puh, was soll ich sagen? Den Anfang fand ich sehr spannend, doch mittlerweile (CD 3 von 8) komme ich nicht mehr so richtig mit. Diese ganzen Roboter-Theorien und die Beziehung zwischen Charlotte und Hiroshi verstehe ich nicht so ganz und - wie anderswo schon angedeutet - bin ich zwischendurch etwas abgedriftet.
Wir haben am Sonntag zwei Stunden Autofahrt vor uns und außerdem werde ich Donnerstag und Freitag noch einmal kreativ tätig sein, darum denke ich, dass ich es auf jeden Fall zu Ende hören werde (schon aus Ermangelung an anderen Hörbüchern ;) ) und ich hoffe, das Buch fängt mich wieder ein.
Morgen plane ich, die Bücherdiebin zu beenden und dann entweder "Vier minus Drei" oder "Das Mädchen zu beginnen.
Bis jetzt macht das viele Lesen sehr viel Spass und ich genieße es sehr. Schöner Urlaub :D

3/26/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! - Zur "Bücherdiebin" #3

Heute war ich vor allem der Urlaubsregel treu & habe mich ganz von Freizeitaktivitäten leiten lassen.
Am Vormittag habe ich tatsächlich noch viel über Liesel und Max gelesen (Max ist ein Jude, der von Liesels Familie versteckt wird), geblogged hab ich darüber aber gar nichts und auch eine kleine Blogrunde blieb unerledigt, weil ich ab mittags unterwegs war...
Wir waren in einem Solebad zum Seele baumeln lassen & später war ich noch bei der Verabschiedung einer Kollegin zum Tapas essen. Und so ist der Dienstag vorbeigerast ;)

Aber die Bücherdiebin ist nach wie vor lesbar, wenn auch kein reiner Pageturner für mich. Ich wünschte gerade, ich käme schneller voran, damit ich auch zu den anderen Büchern noch komme...
Morgen dann mehr, denke ich - jetzt will ich noch ein paar Seiten "schaffen" ;)

3/25/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! - Zur "Bücherdiebin" #2

Gestern abend habe ich noch recht lange in der Bücherdiebin gelesen und kann ein bisschen mehr über das Buch sagen. Zunächst: es gehört definitiv zu den eher, ich sag das jetzt einfach mal so, merkwürdigen, seltsamen Büchern. Damit will ich nicht sagen, dass es mir nicht gefällt, aber es ist wirklich ein ungewöhnlicher Schreibstil.
Ständig werden zusammenfassende Elemente, kurze Erklärungen von Begriffen im Fettdruck und zentriert eingeschoben. Vor jedem neuen Teil werden unter "Es wirken mit" Personen und Dinge angeführt, so z.B. vor Teil 3:
"der Heimweg - eine gebrochene Frau - ein Kämpfer - ein Jongleur - die Eigenschaften des Sommers - eine arische Ladenbesitzerin - ein Schnarcher - zwei Schwindler - und Rache in Form von Bonbons". (Aus: Die Bücherdiebin von Markus Zusack, ebook von Skoobe, S. 95/422)
Diese ungewöhnliche Form der Einführung macht natürlich gespannt auf die Inhalte des Abschnittes und das Buch liest sich wirklich flüssig.
Die Figuren kommen mit im Moment noch etwas hölzern vor, aber vielleicht ist das so gewollt. Der Tod hat eine sehr sympathische Art zu erzählen, sehr warm und freundlich. Und die Wortwahl als solche finde ich sehr schön und poetisch.
Ein Beispiel:
"Wieder verwundete die Frau ihr Gesicht mit einem Lächeln. Sie trat vor, stellte sich neben ihren Mann, nickte ganz leicht, wartete und schloss dann die Tür.
Es dauerte eine gute Minute, ehe Liesel sich zum Gehen wenden konnte.
Sie lächelte die Treppenstufen an." (Aus: Die Bücherdiebin von Markus Zusack, ebook, S. 105/422)
Solche Beispiele findet man ungefähr auf jeder Seite. Ein angenehm ungewohnter Gebrauch der Sprache und für mich damit im Moment sehr lesenswert. Wobei ich nicht glaube, dass ich immerzu so einen Schreibstil lesen wollte.

3/24/2013

Urlaubswoche = Lesewoche?! - Zur "Bücherdiebin" #1

Sonntag, 19:08 Uhr
Ich habe ja mit der Bücherdiebin im E-book-Format begonnen und bin noch in den ersten Kapiteln.
Bislang weiss ich noch nicht so genau, wie mir der Stil gefällt. Die Geschichte wird offenbar vom Tod erzählt, dem die Bücherdiebin wieder und wieder begegnet. Wir haben also einen interessanten allwissenden Erzähler, der durchaus auch Humor zu haben scheint.
Die Bücherdiebin ist ein armer Wurm, sie hat in ihren jungen Jahren bereits einiges auszustehen gehabt. Jetzt lebt sie bei einer ganz gruseligen Pflegemutter, die alle Leute als "Saumenschen", "Saukerle" oder "Schweine" betitelt. Der Pflegevater scheint bislang recht angenehm, wenn auch schweigsam zu sein.
Und das erste Buch hat Liesel auch schon geklaut...

Ich weiss noch nicht so genau, wohin mich die Reise führt allerdings gehe ich davon aus, dass mich das Buch noch fesseln wird. Es liest sich so an wie die meisten Bücher, bei denen man anfangs schwerlich hereinkommt, die einen dann aber mit der Zeit aber nicht mehr loslassen...

Urlaubswoche = Lesewoche?!

Ich habe am Montag meinen ersten Urlaubstag und habe mir vorgenommen, diese Urlaubswoche neben einigen notwendigen und einigen schon sehr lange aufgeschobenen Aktivitäten mit einigen Büchern zu verbringen.
Inspiriert für dieses Projekt hat mich die Winterkatze, die an dieser Challenge: 7 Tage - 7 Bücher ab Montag teilnehmen wird. Bzw. genau genommen haben mich natürlich die Bloggerinnen inspiriert, die diese Challenge ausgerufen haben :)
Für eine Anmeldung habe ich mich leider zu spät entschieden aber irgendwie glaube ich auch nicht, dass ich es schaffen würde, die Challenge erfolgreich zu beenden.

Meine eigenen Regeln sehen also etwas milder aus ;)...
- Mindestens drei Bücher beenden (davon ggf.  und maximal ein Hörbuch oder ein Comic).
- Die Fortschritte und das Leseerlebnis hier auf dem Blog transparent machen.
- Trotzdem auch noch Zeit für andere Urlaubsaktivitäten lassen - wenn es nicht klappt, dann klappt es halt nicht ;)
- Ich darf auch zwischen den Büchern springen und ggf. auch noch eines austauschen.
- Als Belohnung darf ich mir ein Buch am Ende meines Urlaubes anschaffen, welches sich für meine Bahnfahrten eignet.


Hier sind nun meine geplanten Bücher:
1.) Die Bücherdiebin von Markus Zusak
--> das letzte Buch meiner Lieblingsbücher-Challenge im ebook-Format
2.) Das Mädchen von Stephen King
--> als Paperback, dieses Buch liegt schon seit gefühlten 10 Jahren bei mir herum und ich höre immer wieder, wie gut es sein soll
3.) Das geheime Buch der Frida Kahlo von Francisco Haghenbeck
--> liegt auch schon seit ca. 1,5 Jahren neben meinem Nachtisch, ebenfalls ein Paperback
4.) Sandman - Präludien & Notturni von Neil Gaiman--> ein Bonus- bzw. Ausweich-Buch, welches die liebe Natira mir auch schon vor einer gefühlten Ewigkeit zum Reinschnuppern mitgebracht hat.
5.) Der Herr aller Dinge von Andreas Eschbach
--> Bonus- bzw. Ausweich-Hörbuch, welches ich gerade ganz neu gekauft habe :)
6.) Vier minus Drei von Barbara Pachl-Eberhart
--> eine Empfehlung einer Patientin, die sich sehr spannend anhörte und die ich - glaube ich - unbedingt lesen will und muss :)

Um also ein paar längst überfällige und nichtsdestoweniger sehr interessante Bücher auf meine "Hab-ich-gelesen"-Liste verschieben zu können geht es jetzt auch direkt los für mich und ich steige in diesem Moment in die Bücherdiebin ein :)

Liebe Grüße von der etwas aufgeregten, vorfreudigen und urlaubsreifen Sayuri, die sich schon sehr auf das Lesen und diese Urlaubswoche freut ;)

3/14/2013

#11: Lieblingsbücher-Challenge - "Die Physiker" by Friedrich Dürrenmatt

Vor ein paar Tagen habe ich "Die Physiker" von Dürrenmatt beendet und ich muss sagen, dass dieses Buch eine der größten Überraschungen der Lieblingsbücher-Challenge für mich war. Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut amüsiert und habe die Geschichte der drei Physiker, der drei Krankenschwestern, den Pflegern und Fräulein Dr. Mathilde von Zahnd sehr genossen. Auch diese Geschichte darf nicht gespoilert werden, aber es kann nicht schaden zu verraten, dass die Komödie / das Stück in einem Sanatorium spielt, allerdings zu einer Zeit, als Sanatorien noch etwas anders funktionierten als heute. In diesem Sanatorium sind "vertrottelte Aristokraten, arteriosklerotische Politiker, debile Millionäre, schizophrene Schriftsteller und manisch-depressive Großindustrielle" untergebracht. Also die "ganze, geistig verwirrte Elite des Abendlandes" sowie berühmte Physiker wie Einstein, Newton und ein Patient namens Johann Wilhelm Möbius, welchem der König Salomon erscheint.
Und nun verlassen wir den Inhalt, denn mehr darf ich nicht verraten, wenn ihr noch etwas Spass am Lesen haben sollt.
Aber: es passieren Morde!

Und tolle, lustige Dialoge - ich weiss jetzt schon, dass ich dieses Stück sehen möchte, wenn es mal in meiner Nähe aufgeführt wird.
Der Sprachstil hat mir gut gefallen, es lass sich schnell und angenehm und kurzweilig "weg".

Ich freue mich schon auf weitere Dürrenmatt-Experimente und bin froh, dass ich diesen Autor auf diesem Wege kennengelernt habe :)

3/03/2013

#10: Lieblingsbücher-Challenge - "Erebos" by Ursula Poznanzki

Vor ein paar Wochen habe ich ein weiteres Buch der Lieblingsbücher-Challenge von Lisa "geschafft". Geschafft ist allerdings das falsche Wort, denn ich habe das Erebos sehr genossen und mit Begeisterung und Spannung gelesen. Vielen Dank noch einmal an die liebe Winterkatze für die Leihgabe (die sich auch in Kürze auf dem Weg zurück zu Dir befinden wird :) )

Zum Inhalt:
Dies ist wieder so ein Buch, über das man nur wenig verraten darf, um die Spannung nicht zu schmälern.
Soviel sei jedoch verraten: Es handelt sich um ein Buch, in dem es um virtuelle Welten in Form von Computerspielen geht. Ein Thema, mit dem ich mich, um ehrlich zu sein, zuvor noch gar nicht beschäftigt hatte. So ähnlich stelle ich mir Spiele wie "Warcraft" vor - wobei das tatsächlich Spekulation ist, denn ich bin bisher noch nicht damit in Berührung gekommen.

Die Geschichte handelt von Schülern, an deren Schule sich ein Spiel mehr und mehr verbreitet - ein Spiel, in das man hineingezogen wird, ob man will, oder nicht. Ein Spiel, das gefährlich ist und ein Eigenleben zu haben scheint...
Auch als Leser ist man gefesselt und wartet voller Spannung, wie es weitergeht.
Die Grenzen beginnen für den Protagonisten und den Leser schon fast zu verschwimmen und tatsächlich bricht das Spiel, zunächst nur in kleinen Episoden, am Ende aber ganz massiv, in die Realität aus.

Meine Meinung:
Ich war von diesem Buch absolut gefesselt. Habe abends immer länger gelesen, als klug gewesen wäre (wenn man bedenkt, dass der Wecker um 5:50 Uhr klingelt). War ganz aufgeregt beim Lesen, dachte immer, was für eine großartige Idee die Autorin da hatte. Auch dieses Buch ist sicher eher in die Jugendbuchecke einzuordnen, aber ich finde es sehr empfehlens- und lesenwert. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich habe mich sehr unterhalten gefühlt. Ich fand es spannend, soviel über diese Art von Spielen zu erfahren und kann mir durch diese Lektüre den Suchtfaktor von solchen Spielen ganz gut erklären.
Also: von meiner Seite eine absolute Empfehlung - es war ein tolles Leseerlebnis :)

1/29/2013

#9: Lieblingsbücher-Challenge - "Before I Fall" by Lauren Oliver

Gerade habe ich oben genanntes Buch ausgelesen - in der deutschen Übersetzung hat es den schönen und praktischen sowie erinnerungswürdigen Titel "Wenn Du stirbst, zieht Dein ganzes Leben vorbei, sagen sie". Schon allein dieser Titel hätte mich ja schon dazu gebracht, das Buch lieber im Original zu lesen ;) Aber da ich es als englisches E-Book günstiger erstehen konnte, löste sich diese Frage quasi von selbst.

Eine Rezension darüber zu schreiben ist denkbar schwierig, da man das kaum bewerkstelligen kann, ohne zu spoilern. Wer also keine Angst vor richtigen Spoilern hat, der sei an die Amazon-Zusammenfassung verwiesen. Allen anderen sei, ganz nebulös, folgendes gesagt:

Es geht um Sam(antha) Kingston, ein junges Mädchen, die noch zur Highschool geht. Sam ist nicht unbedingt ein sympathisches Mädchen, allerdings wird relativ schnell klar, dass sie eine klassische Mitläuferin ist, die begeistert und stolz in der Mainstream-Welle mitschimmt. Ich würde sie schrecklich finden, wenn ich sie kennenlernen würde und hoffe, dass vieles aus diesem Buch übertrieben ist und nicht der Großteil der Teenager heute so sind. Man erkennt zwischen den Zeilen jedoch auch immer wieder, dass die Figur häufig aus Gedankenlosigkeit heraus handelt, in Wirklichkeit jedoch schon ethische Grundsätze hat sowie zwischen richtig und falsch unterscheiden kann - daher ist der Ansatz, den Lauren Oliver gewählt hat, um sie "zu läutern", eine wirklich gute Idee, die sie gekonnt umgesetzt hat.
Mit einem klassischen "Und täglich grüsst das Murmeltier"-Szenario darf Sam ein und den selben Tag sieben Mal erleben...
Und hier hört der Inhalt auf, den Rest müsst Ihr selbst herausfinden ;)

Meine Meinung:
Zunächsteinmal: dieses Buch ist ein Jugendroman, der sich auch hervorragend für Erwachsene eignet. Die Sprache, die Sitten und Gebräuche und die Probleme sind naturgemäß teeniehaft, was ich aber durchaus als passend empfunden habe. Die Figuren fand ich recht schlimm und unsympathisch, aber es zeichnet sich schnell eine gute Entwicklung und logische Erklärungen für deren Verhalten ab. Die ersten 100 Seiten sind recht zäh, aber wenn man einmal drin ist und ein größeres Stück auf einmal lesen kann, packt einen der Roman schon sehr - ich habe es heute an einem Stück durchgelesen :D
Das Thema ist interessant, wenn man in der richtigen Stimmung dafür ist - es geht um den Tod, um schicksalhafte Entscheidungen, um Recht und Unrecht und ich denke, es ist besonders für junge Mädchen eine gute Lektüre. Und ich würde das Buch auch jedem Erwachsenen weiterempfehlen, der auch mal ein "Problembuch" ertragen kann.

Fazit: ein spannendes Buch, auf das ich ohne die Lieblingsbücher-Challenge vermutlich nicht gekommen wäre :)

1/13/2013

#7 & #8: Lieblingsbücher-Challenge "Die Chemie des Todes" und "Kalte Asche" by Simon Beckett (Bonus: inkl. "Leichenblässe")

Im Moment läuft es mit der Lieblingsbücher-Challenge für mich recht gut. Das ist der Vorteil, wenn man mehrteilige Reihen ausgewählt hat ;)
Jetzt hat es mich also zu David Hunter, dem Helden der Simon Beckett-Reihe gezogen und ich habe voller Spannung innerhalb weniger Tage die Teile 1 - 3 gelesen. Der erste Teil, die "Chemie des Todes" hat mir am besten gefallen - wie so häufig bei Trilogien...

Worum geht es in "Die Chemie des Todes"?
David Hunter ist forensischer Antrophologe und wird vollkommen zufällig in eine schreckliche Mordreihe hineingezogen. Eigentlich wollte er sich nämlich aus seinem ursprünglichen Fachgebiet aufgrund von persönlichen Verlusten zurückziehen. Dafür ist er von London aufs "Land" gezogen und praktiziert als Allgemeinmediziner.
Eines Tages wird eine stark verweste Leiche im Wald gefunden und Dr. Hunter wird relativ schnell in die Untersuchung einbezogen.
Ich habe schon auf den ersten Seiten mehr über die Verwesung von Dingen erfahren als ich je wollte. Nichtsdestoweniger ist das Buch sehr fesselnd geschrieben und ich konnte es kaum weglegen. Außerdem ist das Ende extrem überraschend und kommt sehr unerwartet.
Auch die Figur des David Hunter, die Geschichte drum herum und der aufgebaute Spannungsbogen haben mich so überzeugt, dass ich sofort im Anschluss Teil 2 gelesen habe.

Worum geht es in "Kalte Asche"?
"Kalte Asche" beginnt mit einem neuen, jetzt wieder offiziellen Fall für David Hunter. Er ist in sein altes Betätigungsfeld zurückgekehrt und wird auf eine Insel der Hebriden gerufen, wo eine verbrannte Leiche gefunden wurde. Recht schnell lernt der Leser die schrullige Inselgemeinschaft kennen, wird allerdings sehr als Eindringling wahrgenommen, was man ihn auch spüren läßt. Die ganze Situation ist anfangs nur leicht beunruhigend, wird aber schon fast unheimlich, als ein Sturm aufkommt und die Insel vom Festland abgeschnitten ist: die Fähre fährt nicht mehr und auch die Funkverbindung ist abgebrochen. Ein schrecklicher Sturm kommt auf, währenddessen noch schrecklichere Dinge geschehen. Und auch hier wendet Simon Beckett wieder das gleiche Schema an, wie im ersten Teil - das hat mich zwar auch wieder gut überrascht und planmäßig in die Irre geführt, jedoch fand ich es etwas schade, dass die Geschichte wieder sehr ähnlich wie im ersten Teil aufgelöst wurde. Das "richtige" Ende war dann noch mal ein richtiger Knall - das fand ich gelungen.
Auch dieser Teil nahm mich so gefangen, dass ich gleich darauf mit dem dritten Teil begann...

Bonus ;)
Worum geht es in "Leichenblässe"?
In Leichenblässe ist David Hunter in der "neuen Welt" und darf dort an einem Forschungsinstitut arbeiten. Durch reinen Zufall wird er natürlich auch in Tennessee wieder in eine Mordermittlung hineingezogen. Hier hat er nicht nur mit dem üblichen Misstrauen, was ihm entgegenschlägt, zu kämpfen, sondern auch mit Selbstzweifeln aufgrund einer neu erwachten Unsicherheit bzgl. seiner Arbeit. Außerdem kommt er nicht so gut damit zurecht, dass man ihn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht wirklich bei den Ermittlungen dabei haben will und das er selbst nicht weiss, was er eigentlich in Zukunft mit seinem Leben anfangen will.
Also ein Buch voller Unsicherheit, voll Zweifeln und Hadern. Der in diesem Buch beschriebene Psychopath kommt auch regelmäßig selbst zu Wort - das ist ganz schön gruselig, so etwas lese ich nicht so gerne. Auch hier nutzt Beckett wieder sein schon gut ausgefeiltes Überraschungsschema, aber dieses Mal war ich darauf vorbereitet und habe den wahren Täter schon etwa in der Mitte des Buches entlarvt bzw. verdächtigt.
Auch wenn ich die Trilogie mit Spannung und Begeisterung in einem Rutsch gelesen habe, habe ich am Ende von Teil 3 auch erstmal genug von David Hunter und Simon Beckett. Die andere Reihe zu beginnen reizt mich momentan überhaupt nicht und ich denke, das wird sich so schnell auch nicht ändern. Vielleicht hat er es einfach etwas übertrieben, so dass ich jetzt aktuell keinerlei Bedarf mehr an forensischer Antrophologie habe.

Aber Spass gemacht hat mir die Reihe dennoch und ich empfehle sie jedem gerne weiter, der Thriller mag und einen nicht allzu schwachen Magen hat (wobei ich eigentlich ein ziemliches Weichei bei solchen Büchern bin - und ich konnte es gut lesen).

Frida-Studie

Am Wochenende hatte ich endlich mal wieder Zeit, Fridas Augen genauer abzulichten - die Sonne, die gestern in Zimmer schien, war perfekt...
Ich finde ihre Augenfarbe einfach himmlisch!