8/11/2012

#2: Lieblingsbücher-Challenge - "Eragon" by Christopher Paolini

Im Zuge der Lieblingsbücher-Challenge von Lisa, habe ich mein zweites Buch beendet. Der erste Teil der Eragon-Reihe von Christopher Paolini schlummerte schon eine ganze Weile auf meinem iPad und ich war nie über die ersten paar Seiten hinausgekommen. So war die Challenge eine gute Gelegenheit, dieses Buch endlich anzugehen.

Zum Inhalt:
Eragon ist ein Junge, der in einem kleinen Dorf lebt, seinem Tagewerk nachgeht (jagen, ernten etc.) und der eines Tages auf einem seiner Jagdausflüge einen merkwürdigen, glatten Stein findet. Eigentlich will er ihn verkaufen, aber er findet keinen Käufer. Die Überraschung ist nicht allzugross, dass sich der "Stein" als Drachenei herausstellt und ein hübscher, blauer, weiblicher Drache herausspringt. Nun hat Eragon natürlich schon viel von den Drachenreitern gehört, und versucht, mehr herauszufinden. Doch bevor ihm das so richtig gelingt, tauchen einige ominöse Gestalten aus, die seinen Hof in Schutt und Asche legen und es offenbar auf das Ei abgesehen haben. Eragon muss fliehen, tut sich mit dem geheimnisumwobenen alten Brom zusammen, der erstaunlich viel über Drachen weiss. Naja, und dann geht das Abenteuer los: Saphira wird immer größer, Eragon wird ein richtiger Drachenreiter und von Brom ausgebildet. Saphira und Eragon kommunzieren telepathisch und Eragon lernt immer mehr Magie. Die Flucht vor den Schatten lässt sie einige Abenteuer bestehen und schweisst sie immer mehr zusammen. Natürlich sind sie am Ende siegreich - aber es stehen weitere Abenteuer an.

Meine Meinung:
Die weiteren Abenteuer müssen Eragon und Saphira leider ohne mich bestreiten. Ich kann den Hype um die Bücher nicht ganz nachvollziehen. Sicher ist die Idee insgesamt nicht schlecht und es gab viele spannende, action-geladene Szenen. Aber die Figuren (bis auf Brom) wurden mir einfach nicht sympathisch. Die Kommunikation zwischen Eragon und Saphira fand ich nervtötend und die Geschichte insgesamt recht zäh.
Vielleicht bin ich aber auch einfach zu wenig der eigentlich Zielgruppe angehörig, um dem Buch mehr abzugewinnen - das kann durchaus sein ;)
So oder so: ich bin froh, dass das Buch jetzt gelesen ist und ich mich anderen Entdeckungen öffnen kann :D

2 comments:

  1. Ich kann normalerweise schon etwas mit Büchern, die diese Zielgruppe anstreben, anfangen. Aber bei "Eragon" war ich auch nicht gerade begeistert!

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  2. Respekt, dass Du das Buch durchgelesen hast, obwohl es zäh war.

    Die Söhne einer Freundin lesen die Eragon-Bücher auch mit Begeisterung, aber mich haben sie nicht gereizt.

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