7/29/2010

in eigener Sache

In der letzten Zeit ist es bei mir doch recht stressig geworden: ich muss packen, mich verabschieden, letzte Dinge tun (letzte Male ;) beim reiten, beim Sport, mit Freunden) - und daher schaffe ich es momentan leider nicht, bei Euch zu kommentieren. Ich hoffe, ich kann das am Wochenende nachholen. Ich lese Eure Beiträge weitestgehend im Feedreader und markiere sie als ungelesen, damit ich nicht vergesse, dass da noch was zu schreiben ist. Ich hoffe, Ihr nehmt mir das nicht übel – aber gerade wächst mir der Umzug über den Kopf…

Letzte Male

Als ich klein war und auch noch, als ich eine Jugendliche war, habe ich mich immer sehr schwer mit Abschieden getan. Dabei war es ganz egal, ob es Abschiede von zu Hause, von Urlaubsorten oder auch von Dingen wie Kleidung, Büchern oder Spielsachen war. Und natürlich auch von Menschen – das war immer schon schlimm.

Am lebhaftesten habe ich diese Erinnerung aber noch im Bezug auf Urlaube und, merkwürdigerweise, Jahre in Erinnerung. Ich weiß noch gut, dass ich am Sylvester-Tag bei unendlich vielen Dingen gedacht habe: das ist das letzte Mal, dass Du das im Jahr 1986 siehst. Auch an letzten Urlaubstagen: „das ist das letzte Mal, dass Du an diesem Strand sein darfst“. Manchmal ging es gar so weit, dass ich meine Sonnenbrille nicht trug, weil ich dachte, ich hätte nie wieder die Chance, diese Landschaft im „normalen“ Licht zu sehen.

Es zeigt sich also, dass ich immer schon Schwierigkeiten hatte, mich zu verabschieden.

Dieses Mal ist es kein richtiger Abschied, denn ich komme ja wieder. Nur zwei Monate, und schon bin ich wieder hier. Nichtsdestotrotz merke ich ein leichtes Ziehen in meinem Herzen, denn trotz all meines Heimwehs war ich hier jetzt vier Monate lang ein wenig zu Hause, meine Freundin C. hat alles erdenklich mögliche getan, um mich hier zu integrieren und dafür bin ich ihr unendlich dankbar.

Merkwürdigerweise entwickelt sich auch gerade jetzt, kurz vorm Ende meiner Ländle-Zeit, eine nähere Bekanntschaft mit einer Arbeitskollegin, und so kommen auch schon erste richtige Gründe zu Tage, warum ich mich schon ein wenig auf Oktober freue.

Auf der anderen Seite: ich freue mich so unendlich auf zu Hause! Ich habe mir fest vorgenommen, die ersten Stunden morgen Vormittag, wenn ich wieder zurück bin, mit den Schweinchen zu verbringen, mich zu ihnen zu setzen, nichts auszupacken sondern nur für sie da zu sein. Ich freue mich schon auf meinen Freund, der am Freitag mit mir in einen unserer „Stammläden“ gehen will zum Pizza-Essen und ich freue mich darauf, in meinem Bett zu schlafen und zu wissen, ich muss am Sonntag nicht schon wieder zurück. Ich freue mich auf den Wald vor meiner Tür und darauf, laufen zu gehen. Ich freue mich, meine Eltern am Montag und Dienstag zu sehen und darauf, unseren Urlaub in Italien vorzubereiten. Ich freue mich darauf, meine Sachen auszupacken, meine Bücher wieder zusammenzuführen und einfach wieder „da“ zu sein.

Fazit: Dieses Mal sind die „letzten Male“ nicht so schlimm. Weil sie keine richtigen letzten Male sind. Und weil ich so viel Gutes zu Hause zu erwarten habe und ich es kaum erwarten kann, heute Nacht gegen vier Uhr in mein Auto zu steigen, meine selbstgebastelte CD „Taking A Long Way Home“ einzulegen (die übrigens mit dem Soundtrack von „vincent will meer“ beginnt ;) ) und das Ländle für eine Zeit zu verlassen…

7/25/2010

Aufholen IV - Weltreise Etappe 1: Deutschland

Die erste Etappe meiner Weltreise ist abgeschlossen und ich bin schon kurz davor nach Grossbritannien durchzustarten.
Zunächst war ich aber in Deutschland, genauer gesagt in Berlin, unterwegs:

Dieses Buch von Jacques Berndorf ist eine Leihgabe von M., dem ich sehr für diese Neuentdeckung danke. Und zwar wäre ich von alleine wohl nie auf die Idee gekommen, gerade dieses Buch zu lesen, aber es war ein wirklich gutes, spannendes und kurzweiliges Buch.

Der Anfang war sehr ungewohnt, deutsche Krimis lese ich eher selten und dann auch noch einen deutschen Spionage-Krimi, darum hätte ich sicher einen grossen Bogen gemacht. Ich möchte niemanden spoilern, aber hier ist, der Vollständigkeit halber zumindest der Klappentext:
"Herr Müller ist ein Mensch, der perfekt in der Masse untergehen kann. Genau das ist seine hohe Kunst - denn er ist Topagent des BND. Als sein syrischer Kontaktmann Achmed mitten in Berlin untertaucht, ahnt Müller, dass ein verheerender Anschlag bevorsteht. Fieberhaft verfolgt er Achmeds Spur."

Mich haben bei diesem Buch vor allem der fesselnde Sprachstil des Autoren, die recht selbstanalytische Herangehensweise des Protagonisten und die gekonnt aufgebaute Spannung begeistert. Ich bewundere den Mut von Berndorf, auch unpopuläre Entscheidungen zu treffen und werde sicher auch die offenbar schon lange mit Kult-Status versehenen Eifel-Krimis bei Gelegenheit lesen. Ob man sich einen BND-Agenten tatsächlich so wie den Müller aus dem Buch vorstellen sollte? Da bin ich mir nicht so sicher, aber da ich bisher keinen Agenten persönlich kennengelernt habe, muss ich an der Stelle passen. Der Agent Müller wirkt relativ konservativ, beherrscht (meistens jedenfalls ;) ) und wenig emotional. Seine Sprache ist auch tatsächlich wenig modern, aber der ganze Typ ist einfach nicht modern, daher passt das schon. Und irgendwie kann ich mir schon vorstellen, dass so ein introvertierter Typ wie er ein guter Agent wäre...

Fazit: Für mich eine spannende Neuentdeckung, ein gelungener Auftakt meiner Weltreise und ich freue mich jetzt auf etwas Jane-Austen-Flair in England mit Mr. Darcy's Daughters :)

Aufholen III - TickTack #... äh #12

Mal wieder ein TickTack - ich dachte eigentlich, ich schreibe keins mehr, weil es mir irgendwie nicht mehr kreativ genug war. Aber andererseits, es fasst eigentlich ganz gut mein wichtigsten Bereiche zusammen und man hat nachher einen guten Überblick darüber, wie sich mit der Zeit etwas verändert hat - oder auch nicht...
Studium bzw. Praktikum 
Mein Praktikum ist jetzt fast vorbei. Und eigentlich ist das auch ganz gut so. Ich hatte eigentlich keine wirklich komplett Heimweh-freie Phase und freue mich riesig auf daheim. Ich glaube auch, es wird ab Oktober etwas leichter - der Job wird anders sein, ich weiss, wo ich hinkomme, welche Menschen mir begegnen werden. Ich habe ein wunderbares Feedback von meiner Praktikumsbetreuerin bekommen - sie ist offenbar wirklich fest davon überzeugt, dass ich das mit der Diplomarbeit im Herbst prima hinbekomme und hatte diesen Eindruck damals  schon sehr schnell gewonnen, was mich auch stolz macht. Gut an diesem Praktikum war auf jeden Fall, die Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten, die Bestätigung und Chance durch das weiterführende Angebot der Diplomarbeit und auch so das Gefühl bekommen zu haben, meinen Job gut machen zu können, die Fähigkeit dazu zu haben. Trotzdem kann ich es gerade kaum erwarten, meine Sachen ins Auto zu werfen und loszufahren. Aber das ist wohl auch gut so :). Diese 4 Monate haben mir auch gezeigt, wie wichtig mir mein zu Hause ist, wie sehr mir meine Freunde fehlen und wie wertvoll das alles für mich ist.

Lesen, Sehen, Hören und Machen
Gelesen habe ich in den letzten Zeit vor allem in Barbara Woods "Das Paradies", was mich etwas ärgert, da es viel um die Unterdrückung der muslimischen Frau geht, und dieses Thema regt mich immer sehr auf. Andererseits erfährt man sehr viel über die Geschichte Ägyptens, das macht das Buch wiederum faszinierend.
Gesehen habe ich Unmengen von Grey's Anatomy, ich schäme mich auch ein wenig, weil ich es tatsächlich dieses Wochenende Non-Stop geschaut hab. Aber ich war ja auch krank *lach* Mittlerweile bin ich leider schon in der 4. Staffel - leider, weil die Serie ja irgendwie immer schlechter wird, je weiter man voranschreitet. Aber aufhören kann ich trotzdem nicht *schulterzuck*
Hören tue ich momentan meine iTunes-Musik - ganz gemischt, einfach, weil ich gerade eine CD mit dem Titel "Taking A Long Way Home" aufnehme, für die Rückfahrt am Donnerstag.
Gemacht habe ich in den letzten Wochen viel Sport, ich war regelmässig (bis auf dieses Wochenende) beim reiten und zusätzlich habe ich mir ständig Gedanken gemacht, wie ich meinen Krempel heimkriege ;)

Kulinarisches
Die Tomatentörtchen mit Parmesan und Basilikumsahne sowie dieser galaktische Erdbeer-Biskuitkuchen :)


Highlight / Erkenntnis
Highlight in dieser Woche war die Abschiedsfeier am Freitag und meine Erkenntnis hatte mit meinem Feedback-Gespräch am Mittwoch zu tun: ich mache doch meistens einen deutlich besseren Eindruck als ich so denke...

Aufholen II - Abschiede

Trotz der vermaledeiten Sommergrippe habe ich am Sonntag meine Abschiedsfeier ausgerichtet und es war ein so schönes Beisammensein, dass ich ganz traurig war, als ich später im Bett lag. Natürlich, ich freu mich, wenn ich wieder zu Hause bin, aber ich lasse hier auch liebe Menschen zurück.
Aber, wie schon oft diskutiert: ich komme ja bald schon wieder und habe noch einmal für einen recht langen Zeitraum die Möglichkeit, mit ihnen zusammen zu sein, daher - es war nur die Melancholie der Situation, denke ich.

Vorher, am Mittwoch, galt es noch den Praktikumsausstand zu begehen, für den ich den ganzen Dienstag abend gebacken habe. Da man sich einen Käsekuchen mit Erdbeeren gewünscht habe und ich ja immer nach Herausforderungen suche ;), habe ich mich für angeblich schnelle Biskuitschnitten entschieden.
Diese Schnitten werden eigentlich mit Johannisbeergelee bestrichen, mit Mandeln bestreut und dann mit einer Vanille-Mousse-Füllung bestrichen und dann zusammengesetzt.
Aber gut, abwandeln ist alles: also wurde Erdbeermarmelade gekocht, statt der Vanille-Mousse gab es (eher aus Versehen) ein Vanille-Zitronen-Mousse  mit Erdbeerstückchen und da das Rezept nur für 10 Stücke reichte, musste ich nach Fertigstellung des ersten Kuchens gleich nochmal von vorne anfangen. Im Nachhinein hört es sich gar nicht mehr so schlimm an, aber es war eine endlose Schufterei. Aber super-lecker, ehrlich. Vielleicht mache ich ihn doch nochmal, jetzt weiss ich ja wie es geht. Ausserdem war er ein Erfolg, daher ...

Das Freitagsdinner dagegen wurde ein Essen mit 5 Gängen, die aus
1) Tomatentörtchen mit Parmesan und Basilikumsahne
(leider nur ein Backofenbild, danach wurde es zu stressig & ich kam nicht mehr zum fotografieren)

2) + 3) 1x russicher Salat und 1x Artischocken-Sellerie-Salat mit Parmesan

4) Nudeln mit Zitronen-Basilikumsauce (von der es leider kein Bild gibt, aber die mache ich eigentlich regelmässig und reiche das gerne mal nach ;) )

5) köstlich gekauftes Vien*etta-Eis

Es war einfach ein schöner Abend und ich war erstaunt, wie gut alles geklappt hat - trotz Erkältung und so vielen Gängen :)

Zum Abschied gab es auch noch ein Geschenk:
Der Korb mit den schwäbischen Spezialitäten stammt von meinem Vermieter / Mitbewohner und seiner Freundin mit einem eigenen Kehrwochen-Schild (Info über meine Kehrwochenabenteuer: sh. hier) und den Zutaten für "Linsen mit Saiten", selbstgemachter Melissen-Marmelade und einem leckeren einheimischen Bier... damit ich kein Heimweh krieg und mit dem Kehrwochenschild kann ich meine Nachbarn daheim terrorisieren *lach*
Die kleine Tüte, die vor dem Korb steht habe ich von meiner Praktikumsbetreuerin bekommen.Darin waren diverse Süssigkeiten (hmm, M&M's)  und eine sehr liebe Karte wo so nette Worte wie "vielversprechende Diplomandin" und so draufstanden *rotwerd*
Abschiede haben also auch etwas für sich - man merkt, dass man irgendwie einen Eindruck hinterlässt.

Aufholen I - Ein Award

So Ihr Lieben, nach zwei Tagen völligen, erzwungenen Nichtstuns (die Sommer"grippe") bin ich wieder zurück.
Jetzt braucht dieser Blog dringend ein Update, denn nichtsdestotrotz gibt es ein paar Dinge zu berichten ...
Zunächst einmal:
die liebe Natira hat mir einen Award für diesen Blog verliehen, was mich sehr gefreut hat.

Sie sagt, "Sayuri. Danke z.B. für Deine Geschichten, Deine Kochabende, Themenpartys und Berichte!"
Liebe Natira, ich danke Dir und werde mich bemühen auch zukünftig wieder (weil im Moment ist dieser Blog ja eher auf Sparflamme) interessante Beiträge zu verfassen und so sicher stellen, dass mein Blog für Dich auch "sparkling" bleibt. Was die Kochabende angeht, so hoffe ich, bald wieder mehr Beiträge zu diesem Thema zu posten. Alleine kochen - irgendwie lief das immer darauf hinaus, dass ich die Sachen gekocht habe, die ich immer mache. Aber bald, bald, geht es wieder los... :)


Mit diesen  Award ist ausserdem eine Frage verbunden:
"Was magst du am liebsten an deinem Blog?"
Diese Frage führt mich zu einer Art Selbstfindung, denn das frage ich mich in der letzten Zeit öfter selber mal. Ich schaue mal, was ich immer am liebsten mochte - bevor ich unzufrieden mit dem Blog wurde. Das war anfangs vor allem, dass ich meinen Freunden und lieben Menschen, die zur Zeit nicht in meiner Nähe sein können und mit denen ich oft zu wenig Kontakt habe, auf diesem Weg mitteilen konnte, was bei mir los ist, was passiert. Dieses Ziel hat sich von daher etwas überlebt, dass viele dieser Menschen einfach nicht solche "Internet-Menschen" sind, wie ich es offenbar bin - und daher kaum noch auf diese Seite finden.

Was mir auch immer sehr viel Spass gemacht hat, war das Kennenlernen von neuen Menschen im Internet, das Finden von verwandten Seelen und lieben Freundinnen.
Ausserdem freue ich mich auch immer, wenn meine Schweinchen hier so ein tolles Publikum finden und wenn die Ergebnisse von meinen Kochevents auf Interesse stossen.
Ich glaube, auch wenn ich meine "Rezensionen" zu Büchern und vor allem Filmen immer reichlich schlecht, da unvollständig, geschrieben finde, gehören auch sie zu den positiven Dingen dieses Blogs, denn sie geben mir die Möglichkeit, meine Begeisterung mit Euch zu teilen oder mir meinen Frust von der Seele zu schreiben.
Ja, ich glaube, dass sind die Dinge, die mir immer am meisten Freude bereitet haben und ich hoffe, zu denen komme ich bald auch wieder mehr.
Momentan ist mein Blog leider etwas eingerostet. Dadurch, dass ich eigentlich nur abends zum bloggen komme, wird es irgendwie immer und immer weniger, was hier passiert.
Ich hoffe, es wird in der nächsten Zeit wieder lebhafter und würde mich sehr freuen, wenn meine lieben LeserInnen bei mir bleiben.

Leider kann auch ich keine 10 Blogger benennen, denen ich diesen Award geben möchte. Jeder, wirklich jeder, den ich nominieren würde hat ihn schon und daher widme den Award den Bloggern und Bloggerinnen, die sich trauen hier im Netz einen Teil ihres Selbst zu veröffentlichen, die sich der manchmal auch harten Kritik stellen und sich auch von Enttäuschungen nicht entmutigen lassen. Macht weiter so, Ihr wachst daran!

7/23/2010

Der sechsundzwanzigste Freitagsfüller

Heute ist schon Freitag und der nächste Freitagsfüller wird schon wieder von "daheim" kommen. Und das ist gut so...
Der heutige Freitagsfüller kommt spät, weil ich krank (so Sommergrippen-mässig :( ) bin und den Rechner gerade das erste Mal richtig angemacht habe.

Wie üblich ist der Freitagsfüller inspiriert von Barbara (wer mitmachen will, klicke bitte hier) und wie immer ist er ein schöner Start ins Wochenende :)

Meine Antworten sind wie gewohnt blau und fett :)

Viel Spass und allen ein schönes, erfrischendes Wochenende!


1.  Zuviel Parmesan kann man gar nicht auf Nudeln tun. Gleiches gilt für Balsamico-Essig *lach*.
2.  Jetzt noch ein ruhiges, sehr langes Wochenende, dann 2 Tage arbeiten und dann geht es heim :D.
3. Man könnte wetten, dass die Leute sich in Kürze wieder über das nun kühlere Wetter beschweren - und würde natürlich gewinnen... Immer diese Meckerei ist nicht zum aushalten ...
4.  Meinen Freund hier bei mir und mit ihm die Party vorbereiten und feiern, genau das hätte ich jetzt gerne.
5.  Wenn ich endlich wieder daheim bin, werde ich einen grossen Kuscheltag mit den Schweinchen einlegen.
6.  Es regnet hier in Strömen, aber im Grunde ist das eigentlich egal bzw. sogar ganz gemütlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Ländle-Abschiedsparty mit meinen Freunden, bei der es ein 6-Gänge-Menü geben wird, morgen habe ich entweder meine Grippe pflegen oder aber (wenn es schon wieder besser ist) reiten gehen geplant und Sonntag möchte ich entweder einen Ausritt machen oder aber Thermen gehen!

7/19/2010

To Do's

Ich hatte ja schon kürzlich geschrieben, dass sich meine Zeit im Ländle dem Ende nähert und schon einen Kurzrückblick geposted. Damals war der Post vor allem inspiriert durch die Abreise einer anderen Praktikantin, die nur drei Monate Praktikum absolviert hat. Heute sitze ich hier und bin selber schon am planen, wie und wann ich abreise, was ich alles noch erledigen muss und wie meine letzten Tage im Ländle aussehen werden.
Mein allerletzter Arbeitstag ist der 29.07. - dieser Tag fällt unglücklicherweise mit dem Ferienbeginn in Baden-Württemberg zusammen und wird entsprechend der ungünstige Rückreisetag der Welt sein. Aber ich habe mich mit Natira beraten: am besten wird es sein, nachts zu fahren und so werde ich also in den Tagen vor der Abreise immer lange aufbleiben um dann am Donnerstag um 21:00 Uhr ins Bett zu fallen und zu schlafen ;)
Ausserdem müssen vorher noch diverse "Ausstände" organisiert werden: am Mittwoch (also übermorgen) muss ich einen Kuchen in der Firma präsentieren, am Freitag koche ich ein Essen für meine Freunde vor Ort um mich für ihre liebe Unterstützung und Aufnahme zu bedanken.
Am Samstag und Sonntag muss ich noch mal sehr viel reiten: Reitstunde am Samstag, danach Sport und Thermen und am Sonntag einen Ausritt mit Valentino.
Montag darf ich dann noch mal mit meiner Freundin S. Sushi essen bei Kicho und irgendwann muss ich noch zu Ritter Sport, nochmal nach Stuttgart rein und natürlich alle Sachen schon mal zusammenpacken. Ich bin froh, dass ich einen Teil meiner Klamotten (die ganzen Business-Sachen und so Hausrat-Zeug) bei meinem Vermieter unterstellen kann - mein Auto würde gar nicht alles mitkriegen, was ich so an Klamotten da unten hab... Montag und Dienstag habe ich frei, Mittwoch und Donnerstag geh ich nochmal arbeiten und dann geht es im Nachtflug mit dem Soundtrack von "vincent will Meer" (grossartiger Film, übrigens ;) ) zurück nach Hause.
Ich freu mich schon so darauf, wieder ganz hier zu sein: gestern war ein Tag, wo ich hier gar nicht wieder weg wollte *sniff*

Allerdings, so richtig daheim bin ich nur die erste Woche, danach geht es auch schon in den Urlaub. Die Freunde, mit denen ich schon einmal in Italien war, haben mir kürzlich von ihrem Campingplatz dort vorgeschwärmt und da war es um mich geschehen: kurz entschlossen habe ich meinen Freund gefragt, ob wir nicht doch fahren wollen. Und das machen wir jetzt - ein Zelt ist schon gekauft, und in der letzten Woche vorm Start werde ich auch noch das eine oder andere erledigen. Italien, wir kommen :) Zwar nicht für so lang, aber immerhin - ein bisschen Urlaub, ein bisschen Italien-Flair - das wird wundervoll.

7/17/2010

Der fünfundzwanzigste Freitagsfüller

Gerade noch gesehen, dass es doch noch einen Freitagsfüller gibt - es hat mich so verwirrt, dass ich ihn gestern nicht gemacht habe, dass ich den ganzen Tag dachte, es wäre Donnerstag ;)
Ich muss schnell  zur Bahn, daher ganz kurz: wer mitmachen will bei diesen tollen Impulsen der schaut bitte hier.
Ansonsten wünsche ich allen ein schönes Wochenende :)



1. Bei dieser Hitze  geht es mir zwar nicht so schlecht, wie es mir bei solchen Temperaturen schon mal ging, aber schlafen kann ich fast gar nicht...
2.  Ich habe Kopfschmerzen und zwar ganz ungemütlich,  und das finde ich gar nicht witzig.
3. Meine Fußnägel sind zur Zeit unglaublich schlecht lackiert - eine Katastrophe, für die ich aber zu faul bin, um sie zu beheben *lach*.
4. Gestern zum Abendessen gab es nichts (bin irgendwie drüber weggekommen).
5.  Warum  geht am Ende von etwas immer alles so wahnsinnig schnell, dass man kaum noch Luft kriegt ?
6.   Jetzt zum Bahnhof zu gehen ist eine gute Idee wenn ich meinen Zug noch kriegen will ;).
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freute ich mich auf einen 1stündigen Bauchkurs und danach eine schöne Geburtstagsfeier, morgen habe ich Zug fahren, Freund, Freundin & Schweinchen treffen sowie OpenAir-Kino geplant und Sonntag möchte ich einen Tag ganz ohne Stress und mit viel Tiefenentspannung erleben!

7/13/2010

Kletter-Update, Wochenendrückblick, Wochenendvorschau

Es gibt mal wieder was zu berichten - etwas, was in der letzten Zeit leider nur selten der Fall ist ;)
Aber fangen wir am Anfang an. Zunächst habe ich ein Update zu vermelden - und zwar zu meinem Kletterpost aus dem Hochseilgarten. Endlich habe ich mal eine Aufnahme vom "freien Fall" nach Hause mitnehmen können und so könnt Ihr Euch nachträglich noch einen Eindruck verschaffen:13,5m-Update
Ausserdem - nachdem ich mal wieder mein TickTack versäumt habe (ich glaub, ich hör da wieder auf, irgendwie hatte ich das Gefühl, mich zu oft zu wiederholen, zu wenig innovative Impulse zu haben und zu schreiben) kommt jetzt noch ein kurzer Wochenendrückblick.
Ich hatte nämlich ein traumhaft schönes Wochenende! Es fing am Samstag mit einer frühen Reitstunde auf Filou an, der zwar nicht besonders glücklich war, weil so viele Fliegen und Bremsen ihn belagerten, der aber nichtsdestotrotz sehr laufwillig war und immer munter loslief, wenn ich es ihm "gesagt" habe. Von kleinen Ausfällen à la "Ich gehe mal kurz durch weil ich Fliegen doof finde" oder "Ich gehe mit Sicherheit jetzt _nicht_ auf den Zirkel, was denkst Du Dir eigentlich" hatten wir eine gute Zeit zusammen. Das Galoppieren fand er dann auch richtig gut und wurde immer schneller und schneller. Hat wirklich Spass gemacht. Und Valentino, der faule Hund bzw. Wallach, ist bei diesen Temperaturen eh zu nichts zu gebrauchen und will am liebsten vom Reiter getragen werden, wie man mir erzählte ;)
Also hatte ich die richtige Entscheidung getroffen und war mit dem richtigen Pferd unterwegs. Aber damit nicht genug: nach der Reitstunde bin ich noch schnell zum Training gefahren - bei dem Wetter war ich da allerdings auch die Einzige - ausser mir ist niemand so verrückt *lach*
Danach habe ich dann aber auch fast nichts mehr gemacht - nur noch etwas Wäsche gewaschen und den Rest des Nachmittags mit SatC vor dem Ventilator verbracht.
Am Samstag abend war dann Fussball geplant - bei lieben Freunden von mir die definitiv die besten Gastgeber sind, bei denen ich bisher war. Es gab einfach alles, was man sich vorstellen kann, man wurde ständig mit noch weiteren tollen Leckereien verwöhnt, konnte das Spiel draussen bei Mojito (mit und ohne Alkohol) geniessen und dann wurde plötzlich noch aus der Küche ein Milchkaffee angeboten. Also wirklich, ich habe mich richtig geschämt, als ich mich und meine Gastgeberei verglichen habe ...
Am Sonntag bin ich dann mit diesen tollen Gastgebern zum Rheinfall nach Schaffhausen gefahren. Ich hatte ja schon in meinem  Zürich-Bericht davon geschrieben, wie gerne ich diesen grossartigen Wasserfall noch einmal sehen und vor allem fotografieren möchte. Letzteres hat leider nicht geklappt - und zwar, weil wir nicht auf "normalen" Wegen zum Rheinfall gekommen sind. Wir sind nämlich in die berühmte Dachsener "Badi" (die Schweizer nennen das so) in der Nähe von dem Naturspektakel gefahren von der aus man mit einem Badeboot bis zum Rheinfall gefahren wird und dort dann ins Wasser springt (mit oder ohne Gummitier - ich hatte eine fesche Schildkröte dabei) und sich wieder Rhein-abwärts treiben lässt. Das war echt mal ein Erlebnis :) Allerdings war natürlich an Photos nicht zu denken - leider :( Muss ich also doch noch einmal dorthin ...

Am Abend haben mich die immer noch perfekten Gastgeber dann sogar nochmal mitgenommen zum Fussball schauen - ich bin sicher, später am Abend waren sie froh, dass dieses stressige Wochenende mit Dauerbelagerung vorbei war... ;)
Aber es war wunderschön, es war eins der besten Wochenenden hier, soviel steht fest.

Nächstes Wochenende werde ich nicht wie geplant damit verbringen, meine "To-visit"-Liste abzuarbeiten, sondern nach Hause fahren. Das ist zwar im Prinzip sehr schön, aber in echt auch sehr stressig: ich muss nämlich am Montag einen Professor davon überzeugen, dass meine Diplomarbeit eine ganz besonders tolle Diplomarbeit ist, die er unbedingt betreuen will (auch wenn es eine "böse" externe Arbeit ist) Das kommt nun alles sehr spontan, vom Wochenende werde ich so richtig nur am Sonntag was haben, da wir den noch nicht verplant haben. Aber ich werde erst Samstag Mittag daheim eintreffen und Montag, am späten Nachmittag schon wieder heimfahren. Dazu kommt dann noch, dass dann meine gesammelte Gleitzeit sich empfindlich reduziert und ich jetzt ganz schön viel Druck habe, dass alles vortragsfähig hinzukriegen. Von der Nervosität am Sonntag mal abgesehen. Aber ich hoffe, ich kann ihn überzeugen...
Gutes an diesen spontanen Neuerungen: ich werde hoffentlich meine Freundin N. wieder treffen, ich werde Samstag abend mit meinem Freund ins OpenAir-Kino gehen und noch einmal diesen wundervollen Film (ich glaube, ich berichtete schon, evtl. hier ;) ) "Vincent will Meer" sehen. Und ich werde einen schönen Schweinchen-Tag am Sonntag erleben. Wenn man es so sieht, hat es gar nichts negatives mehr :)

7/09/2010

Der vierundzwanzigste Freitagsfüller

Endlich ist mal wieder Freitag.
Die Woche kam mir ewig vor - obwohl ich soviel erlebt habe.
Aber jetzt ist endlich Zeit für das Wochenende - mit endlich mal ausschlafen (Sonntag), etwas "in Ruhe sein" und die Ärgernisse und Anstrengungen der Woche verblassen lassen.

Der Input für diesen Freitagsfüller kommt wie üblich von Barbara (wer mitmachen will, klickt ;) ) und ich wünsche allen Lesern ein wunderschönes Wochenende, trotz oder wegen des Hochsommer-Gefühls. Euch allen viele schattige Stunden mit Eis, kühlem Wasser, einer leichten Brise und keinen Sonnenbrand.

1. Ein Lächeln ist  manchmal genau das Richtige, um den Tag von einem schlechten zu einem guten Tag zu verwandeln.
2.  Ein Rucola-Salat mit getrockneten Tomaten, Mozarella, eingelegten Pilzen und natürlich Parmesan ist das Leckerste was ich in den letzten Tagen gegessen habe.
3.  Ich hätte gerne mehr Sicherheit in meinem Leben, und weniger Zukunftsängste.
4.  Mir fällt gerade ein, ich sollte heute endlich mal die Telefon-Nr. von meinem Zweit-Praktikum mitnehmen in die Arbeit, um zu klären, ob und wie es im September weitergeht.
5.   Eine tolles gemeinsames Essen mit meinen weit entfernten Freundinnen und Freunden, das würde ich mir wünschen wenn ich morgen Geburtstag hätte.
6.  An warmen Sommerabenden liebe ich es, draussen zu sitzen und Cidre zu trinken.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf faules Nichtstun, morgen habe ich reiten, schwimmen und Wäsche waschen geplant und Sonntag möchte ich noch mehr Nichtstun geniessen!

7/08/2010

Kai Meyer - Das Wolkenvolk

So, nun bin auch ich seit gestern nacht endlich fertig mit der Trilogie, die ich in oben abgebildeter Ausgabe gelesen habe.
Ich muss sagen, dass ich die Trilogie für ein Kai Meyer-Buch schon etwas enttäuschend fand. Ich mag die Merle-Bücher, ich fand die Wellenläufer-Reihe hervorragend aber dieses Werk ist irgendwie einfach viel zu viel. Man hat das Gefühl, Kai Meyer wollte unbedingt wieder eine Trilogie schaffen und darum hat er teilweise, tut mir leid das so zu formulieren, Dinge umständlich formuliert, die man auch hätte kürzer fassen können. Erst dachte ich, dass er keine Entscheidungen treffen wollte, aber das war es nicht. Er beschreibt, er malt, er fabuliert, er schmückt aus. Kämpfe, die Wolkeninsel, die Ätherpumpen (herrje, die Zeit in der Ätherpumpe hat mich fast vertrieben) und immer und immer wieder Kämpfe. Die Kämpfe sind im letzten Teil auf ihrer Höhe (klar, Erfolgsrezept ;) ) und haben zum Schluss nur noch genervt.

Aber es gibt auch Gutes zu berichten: Ich mochte die Drachen sehr, besonders die Einzelfiguren, die man dort kennengelernt hat. Ich liebe Nugua und Wisperwind, fand aber Mondkind und Niccolo total unsympatisch. Alessia war mein Mittelcharakter - bei ihr war ich mir bis zum Schluss nicht sicher, ob ich sie mag oder nicht. Und Feiquing, ja, der ist ja was ganz Besonderes. Schwankte auch ständig zwischen lieben und hassen (also ich ihn), aber im Grunde stehe ich ihm eher positiv gegenüber.
Die Geschichte ist gut, nur zu lang gezogen, dass ist schade. Man ist auch nicht so fasziniert, dass man andauernd weiterlesen will - ich konnte das Buch auch gerne mal ein paar Tage liegen lassen. Ich glaub, der 2. Teil hat mir persönlich am Besten gefallen - in der Erinnerung habe ich ihn nämlich am schnellsten und interessiertesten bei unserer Themeparty gelesen.
Und wenn das Ende nicht gewesen wäre von Teil 3 - ich hätte in diesem Post über die Trilogie vermutlich nur geschimpft. Aber das Ende (ich spreche jetzt im Grunde genommen von den letzten paar Zeilen) - das fand ich grandios geschrieben. Genauso liebe ich ein Ende eines so umfangreichen Romans und genau dieses Ende hat mir eine Gänsehaut über die Arme und den Rücken gejagt und ich bin mit Tränen in den Augen (es war mal wieder spät) eingeschlafen. Wirklich toll - ein vergleichbares Ende (und solche Enden habe ich bisher eher selten gelesen) hat meiner Meinung nach "Villette" von Charlotte Bronte und auch wenn man diese Bücher sicher nicht vergleichen kann muss ich sagen, dass Kai Meyer mich in dieser Sekunde, im letzten Satz, wirklich begeistert hat. Oh, es gab doch noch ein ähnliches Ende: bei "Die Eleganz des Igels" erging es mir ähnlich: das Buch war grösstenteils eine Qual, aber das Ende war wundervoll. Allerdings sind diese drei Enden komplett unterschiedlich.

Ja, nun, es ist vollbracht, hoffen wir mal, dass für Kai Meyer-Fans auch wieder bessere Zeiten kommen. Jetzt mache ich mich erstmal auf meine Weltreise, fange aber in Ruhe und gemächlich in Deutschland an mit Jacques Berndorfs "Ein guter Mann"

7/06/2010

vincent will meer

Ich komme gerade aus dem Kino. Jetzt habe ich es doch tatsächlich noch geschafft, in den Film "vincent will meer" zu gehen - sicherlich um kurz vor 12, kurz bevor er wieder aus den Kinos fliegt (vermutlich war dieses Kino eines der letzten - wir waren auch nur zu acht...)

Ich habe eine Bitte: schaut Euch den Trailer an - er ist so so so so schön!

Der Film ist sowieso wunderbar. Die Musik ist grandios (Ich werde mir den Soundtrack auf jeden Fall als Belohnung holen :) ).
Die Schauspieler spielen grossartig. Das Karolin Herfurth ein Körperdouble brauchte, um eine anorektische Patientin zu spielen beruhigt mich, dass Vincent ein wunderhübscher, cooler und lustiger Tourette-Patient ist, war einfach schön. Florian David Fitz spielt wirklich erstklassig, ich habe ihm die Rolle absolut abgenommen. Meine Lieblingsfigur war der Zwangsneurotiker Alex, gespielt von Johannes Allmeyer, ich hoffe, von ihm werde ich noch mehr sehen in Zukunft.
Hier kommt jetzt eine kurze Inhaltsangabe - wer also weiterlesen will, klickt :)

7/02/2010

Der dreiundzwanzigste Freitagsfüller

Es ist Freitag, ich sitze zu Hause (!!) an meinem Schreibtisch und mache eine entspannte Blogrunde. Ich habe heute frei, bin gestern schon heimgefahren und befinde mich gerade in einem Zustand der völligen Entspannung. Zwar wird der Tag noch recht abwechslungsreich (Friseur, Treffen wegen der Diplomarbeit, Firmenjubiläum) aber der Vormittag gehört vollständig mir, den Schweinchen und Marie Antoinette.

Aber bevor ich mich für ein Frühstück auf den Balkon begebe, kommt hier der Freitagsfüller, der wie jede Woche von Barbara inspiriert und in die Web-Welt losgelassen wurde. Wer mitmachen will klickt einmal hier und kann sich dort die genauen Modalitäten abrufen.


 1. Es war ein unglaubliches Glück, an einem Tag voller Zugpannen und Verspätungen bei der Bahn nur in Zügen zu sitzen, die pünktlich genug waren, so dass ich nur mit 10 Minuten Verspätung zu Hause angekommen bin :)
2.  Zwei Schoko-Wuppis und einen Kaffee beim Bäcker  habe ich zuletzt eingekauft .
3.  Mein zu Hause mit Freund und Schweinchen ist einfach unschlagbar wundervoll .
4.  Wenn ich mein Leben nochmal leben könnte, würde ich sicher die gleichen Dinge (gute und schlechte) machen wie in diesem: den Luxus mit Vorwissen in die Welt zu kommen, hätte man sicher nicht... Ich finde die Frage irgendwie müssig und bin froh, dass ich überhaupt leben darf & ich schon so viel Glück erleben durfte... .
5.  Belohnungsknabbern ist eine blöde Angewohnheit von mir.
6.  Die beste Abkühlung bei dieser Hitze wäre wohl das Schwimmbad oder die See. Oder eiskalte, selbsgemachte Limonade. Oder Eiskaffee :) hmmm....
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf besagtes Jubiläum wo ich viele liebe Freunde treffen werde, morgen habe ich einen entspannten Tag geplant und Sonntag möchte ich einen tollen Sonntagmorgen verbringen, eine unglaublich leckere Erdbeertorte essen und heile & erholt wieder im Ländle ankommen !