6/03/2010

Drei am Donnerstag #18

Endlich ist wieder Donnerstag. Und auch noch ein freier Tag - perfekt zum lange schlafen, dann im Bett frühstücken, Sex and the City schauen und danach den Blog-Pflichten nachzukommen ;)
Diese kurze Woche war nichtsdestotrotz anstrengend und ich bin froh, dass ein langes Wochenende mit frei verplanbarer Zeit vor mir liegt.
Heute regnet es leider, deshalb habe ich meine Reitpläne verworfen und werde stattdessen heute mein Leserunden-Buch weiterlesen, die aus der Arbeit mitgebrachte Literatur zum Thema "Monotonie", das mit meiner Diplomarbeit zu tun hat, durcharbeiten und mir vielleicht auch schon Gedanken zur nächsten Kurzgeschichte machen. Und vielleicht auch etwas "Pirates" spielen... Ein Damel-Tag, also.


Aber hier nun erstmal Kirstin's "Drei am Donnerstag" - vielen Dank wieder für die Vorlage!




1 . Welches Thema beschäftigt dich im Moment am meisten?
Meine Diplomarbeit und die Randbedingungen: wo werde ich wohnen, wie macht mein Auto den Winter hier unten im Ländle mit, wie schaffe ich es, meinen Freund oft genug zu sehen. Woher nehme ich den Mut, die Kraft und werde ich begeistert genug sein, um eine tolle Arbeit zu schreiben und eine gute Leistung bringen?


2. Wer beruhigt dich am meisten?
Bei dieser Frage musste ich keine Sekunde nachdenken: Das ist meine liebe Freundin Natira, die mir schon durch so manche Krise geholfen hat. Danke Dir an dieser Stelle für die immer offene Tür und die weisen, wenn auch manchmal unbequemen ;) Ratschläge. Du weisst schon :)

3. Wenn du könntest, wohin würdest du deinen größten Feind verbannen?
Ich glaube, ich würde ihn gar nicht verbannen. Ich habe eine Bekannte, mit der ich schon lange keinen Kontakt mehr habe, was mir auch nicht unrecht ist. Obwohl wir in der selben Stadt leben haben wir uns seit 4 Jahren nur einmal zufällig gesehen und daher: ich glaube, man muss niemanden verbannen, wenn man nicht nach ihm sucht, wird man ihn eh nur selten treffen (ok, ausser er ist im gleichen Freundeskreis etc. - aber so etwas hatte ich bisher eigentlich nie)

9 comments:

  1. Liebe Sayuri!
    Ich danke Dir für dieses Kompliment, welches ich Dir umgehend zurückgebe. Ich weiß, daß ich Dich immer anrufen kann und Du mir mir mit Rat, Tat und Trost zu Seite stehst *Umarmung schickt*. Danke meine liebe Freundin!
    J.

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  2. Ihr zwei seid toll!

    Zu Frage 3: Ist halt nur doof, wenn der größte Feind, bzw. der Mensch, den man am allerwenigsten mag, mit Dir beim selben Arbeitgeber arbeitet und am allerblödesten ist es, wenn dieser Mensch dann auch noch mit Dir im selben Zimmer sitzt *dumdidum*

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  3. @Natira:
    :) *drück dich*

    @taytom:
    Ja, das stimmt :) (das wir toll sind ;) )
    Und ja, stimmt, wenn der Feind direkt gegenüber oder nebenan sitzt, dann wird der Gedanke an Verbannung schon sympatischer, das stimmt. Wie gesagt, hatte ich bisher zum Glück noch nicht...

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  4. @taytom
    Du Arme! Über Wochen habe ich in im Wohnheim mit jemanden ein Zimmer geteilt in Schweigen, weil wir als Wohnheimbewohner nicht mehr miteinander auskamen. Das war einfach furchtbar, ich war so froh, als endlich ein anderes Zimmer frei wurde! Schade, daß Eure Schreibtische nicht in verschiedenen Räumen sehen!

    Im übrigen: treffende Bemerkung :)

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  5. Das ist nicht nur schade.. das ist schrecklich *mitleidwill* Nee, Quatsch.. mache das jetzt schon seit 2006 mit.. ich leide einfach still weiter.. und ja.. ihr seid toll *g*

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  6. @taytom:
    ach je, ich stelle mir das sehr anstrengend vor... Vier Jahre - das ist wirklich eine schlimme Vorstellung. Du Arme, ich hoffe, das ändert sich in absehbarer Zeit irgendwie *trotzdem-ganz-viel-Mitleid-rüberschickt*

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  7. @taytom
    4 Jahre?! *auch Mitleid und ein nervenunterstützendes B&J NY Super Fudge Chunc schickt*

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  8. hmmmmmmmh, das Eis tut guuut!!

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  9. Ah, ein Dameltag! Das hört sich gut an, ich hoffe, du hast ihn rundum genießen können. :)

    @Taytom: Ich hatte auch mal so eine Arbeitskollegin - und ich glaube, es hat sie so richtig fertig gemacht, dass ich immer nett und freundlich geblieben bin. Nach fast zwei Jahren hat sie dann einen anderen Büroplatz für mich organisiert ... *dumdidum*

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