9/05/2007

normalitaet

endlich ist alles wieder wie gehabt: man geht taeglich zur uni und lernt, weiss wo sein platz ist und hat viele nette soziale kontakte nebenbei.
weiterhin freut man sich ueber das aktuell gerade mal trockene wetter, aergert sich ueber den bloeden schnupfen (ist jedoch dankbar, dass die halsschmerzen schon vorbei sind) und ist an den abenden gaenzlich ausgebucht.
fuer die naechsten wochen sind dann auch endlich mal wieder arbeitseinsaetze beim ex-arbeitgeber eingeplant und man kann die nostalgischen gefuehle kaum erwarten.

und - last but not least: man ist unendlich froh, dass physio nun tatsaechlich hinter einem liegt. das murren und knurren ueber die enttaeuschende note wird auch taeglich leiser und man ist einfach nur dankbar, den ganzen quatsch nicht noch einmal pauken zu muessen (hierbei helfen auch die kommilitonen, die gerade mitten drin sind und ihre einzige freude in den pheromonen finden koennen ;) - zum moralischen aufbau: zum ende hin wird es richtig nett, wenn man das grosse ganze erkennt und versteht :) lasst euch nicht entmutigen!)

1 comment:

  1. das große ganze erkennen und verstehen ist m.e. der schlüssel zum erfolg bei physio - alles andere macht es nur unnötig schwer. mit den noten finde ich bei euch tapferen physio-rittern echt unmöglich - das war einfach kein valides messinstrument! aber hauptsache bestanden und durch, dazu nochmal glückwunsch! ich fänd es auch nett, wenn ich weiterhin einfach jeden tag in die uni gehen könnte, frühstücken, lernen, mittagessen, lernen, kaffeetrinken, lernen, und die lieben sozialkontakte und alles...

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