8/22/2007

finally back home

hat ja auch lange genug gedauert.
auch der rueckweg war ein einziges chaos - musste alleine in new york zurueckbleiben und durfte ca. 20 stunden auf den weiterflug warten. ausserdem viel stress mit 2 koffern und wenig hilfsbereiten menschen.
ansonsten: san francisco deutlich zu kuehl fuer californien, dafuer aber stellenweise recht huebsch. problem der arm-reich-kluft wurde schon ausfuehrlich erwaehnt.
los angeles: ein moloch von stadt, ohne auto geht es definitiv nicht und die los angelianer halten einen fuer seltsam, wenn man versucht, ohne auto von inglewood nach venice beach zu kommen. geht aber - auch wenn die busfahrer sich nicht sehr kommunikativ zeigten.
die fahrten ueber land waren sehr nett und so lange keine grossstadt um einen herum ist, ist auch das autofahren sehr relaxed. die angewohnheit, in groesseren staedten ausschliesslich mit einbahnstrassen zu arbeiten, ist allerdings eine unart. san francisco nachts, mit fast leerem tank und der suche nach alamo rental service war eine erfahrung, die ich nie wieder machen moechte ;)
tagsueber war das deutlich weniger schlimm.

fazit:
1. nie wieder delta airlines
2. erst mal genug von amerikas grossstaedten


sonstiges:
villigst hat nicht geklappt :( - war wohl doch zu still waehrend der diskussionen
ergebnisse von physio sind wohl noch nicht raus (jedenfalls nicht im netz) - allerdings glaube ich, dass mich auch da eine enttaeuschung erwartet. aber gut, dann lerne ich es halt nochmal. fahre morgen zur uni um mich zumindest fuer sozial schon mal anzumelden.


ich bin froh, wieder hier zu sein. die zeit drueben war nett - die hin- und rueckreise haben allerdings den erholungswert ad absurdum gefuehrt. tja, gut. naechstes mal gehts mit dem auto nach italien - da kann ja nicht so viel passieren :)

jetzt geht es erstmal daran, den jetlag zu ueberwinden und ab morgen dann sozialpsychologie zu lernen.

No comments:

Post a Comment